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Der Maitré Sie hatten ihn schon tagelang beobachtet. Sie kannten alles von ihm. Man wusste, das er nicht vermisst werden würde. Man wusste wie er nackt aussah. Alles passte. Er war einfach perfekt. Er hatte brauen Haare und dunkle Augen. Er war trainiert und hatte eine ansprechend großen Schwanz und schöne große Eier. Es war schlichtweg die perfekte Gelegenheit. Sie hatten auch beobachtet, wie er sich beim Sex verhielt. Er war schwul. Und er behandelte seine Partner wie Dreck. Hauptsache, er wurde befriedigt. Doch das sollte sich jetzt ändern. Als er aus dem Fitnessstudio kam schlug er wie immer den Waldweg ein. Es war einsam um ihn herum. Das sein ihn aber nicht zu stören. Er lief gemächlich nach Hause. Es war alles wie immer. Plötzlich kam ihn eine Lieferwagen entgegen. Die Türen sprangen auf. Heraus stiegen 2 Männer mit Militärstiefeln, Schwarz weis gefleckten Tarnhosen, schwarzen Tanktops, die sich an ihre Muskeln legten und die blonden Haare in einer militärischen Kurzhaarfrisur. Er erkannte, das es Zwillinge waren. Sieh kamen auf ihn zu. Er drehte sich um und versuchte, ihnen zu entkommen. Sie schnappten ihn. Während der eine ihn festhielt, steckte ihm der andere eine Knebel in den Mund. Dann zog er ein Messer und schnitt dem Opfer die Sportkleidung vom Leib. Sie zerrten ihn in den Lieferwagen und warfen ihn auf den Boden. Am rücken liegend wurden ihm Arme und Beine in die Ecken des Lieferwagens gefesselt, so dass er X-förmig vor ihnen lag. Er sah zu ihnen auf und sie grinsten. Dann setze der eine ihm eine riesen Plug in das Loch und der andere band ihm den Sack mit einer Schnur ab. Diese spannte er an die Decke des Lieferwagens. So du Sau ich hoffe du geniest die Fahrt sagt der eine, während der andere sich das Packet rieb. Die Schnur an deinem Sack wird jedes Schlagloch auf deine Eier übertragen. Und die Straßen, die wir fahren werden sind nicht gerade die besten! Ach übrigens: Wir sind nur deine Wächter. Der Chef will dich sehen! Sie steigen aus dem Laderaum aus und dann begann sich der Lastwagen langsam in Bewegung zu setzen. Sie Fuhren einige Zeit. Er hatte das Zeitgefühl verloren und war mit den Schmerzen im Sack beschäftigt, als sie endlich anhielten. * * * * * * * * * * Sich banden ihn los und hoben ihn aus dem Wagen. Er konnte erkennen, das sie hinter einem Schloss standen. Er wurde durch eine enge Pforte geführt, dann an einer Wand angekettet. Die beiden Wächter fingen ah, ihn mit einem Schlauch mit kaltem Wasser abzuspritzen. Er versuchten den harten Strahlen auszuweichen, schaffe es aber nicht, da ihm dann immer eine zwischen die Beine hielt. Dann legten sie ihm einen Keuschheitsgürtel an und nahmen ihm den Knebel aus dem Mund und sperrten ihn in eine Käfig. Da hast du Wasser sagte der Sprecher von vorhin und deutete auf einen Hundenapf, der in der Ecke stand und aus einem Schlauch mit Wasser versorgt wurde. Mehr wirst du nicht brauchen. Wenn du scheißen musst oder pissen, lass es einfach laufen. Es stört hier keinen. Die Worte hallten in dem großen leeren weis gefliesten Raum, in dem nur in der Ecke der Käfig stand, er 1 m x 1m x 1m maß, in dem er hockte. Dann gingen sie hinaus und machten das Licht aus. Er saß im dunklen. Irgendwie erregte ihn die Situation. Die beiden Wächter fand er eigentlich zu geil. Gerne wäre er sich an den Schwanz gegangen. Das ging aber nicht, da der Keuschheitsgürtel es verhinderte. So saß er da und dachte nach. Die Zeit wurde immer länger. Irgendwann musste er eingeschlafen sein. Und als er erwachte war es noch immer dunkel. So schleppte sich die Zeit dahin. Insgesamt hatte er drei Tage in dem Käfig gesessen, ohne das er irgendjemanden sah oder hörte. Doch dies war ihm nicht bewusst. * * * * * * * * * Plötzlich ging das Licht an. Langsam gewöhnt er sich an das grelle Licht. Da wurde er aus dem Käfig gezogen und auf eine Art Stuhl gesetzt und an Armen und Beinen festgeschnallt. Langsam bemerke er was um ihn herum geschah. Er bemerkte, wie ihm der Keuschheitsgürtel abgenommen wurde. Er bemerkte auch, das er an eine Gynäkologenstuhl gefesselt war. Dann bemerkte er die beiden Wächter. Sie hatten ihre Stiefel an und kurz abgeschnittenen Camohosen an, die von den Schwänzen und Eiern so ausgefüllt wurden, dass die Schwänze fast heraushingen. Die unbekleideten muskulösen Brüste und die Waschbrettbäuche waren unbehaart. Ehe er sich sammeln konnte, bekam er einen Knebel in den Mund. Dann begannen die beiden ihn einzuseifen und zu rasieren. Sie entfernten jedes Haar an seinem Körper. Haupthaar, Barthaar, Augenbrauen, die Haare an Armen Brust, Bauch. Die Schamhaare, die Haare am Sack und die Haare an Rücken und Arsch. So lag er ganz nackt vor ihnen. Dann drückte ihm der einen ein Rohr in den Arsch und lies Wasser hineinlaufen. Er merkte, wie sich der druck in seinem Darm erhöhte. Da zog der Wächter das Rohr wieder heraus und lies das dreckige Wasser ablaufen. Diese Prozedur wiederholten sie solange, bis nur noch klares Wasser herauskam. Plötzlich war der eine der Zwillinge nackt. Man konnte den gewaltigen steifen Schwanz sehen, der sich unter dem akkurat getrimmten Haarbüschel erhob. Er setzte an und schob den ganzen Schwanz dem Opfer in den Arsch. Und begann ihn gnadenlos zu ficken. Der andere Wächter zog sich auch aus. Auch er hatte eine Steifen. Er sah zu und wichste. Der Ficker fing an zu stöhnen. Er fickte immer wilder und ergoss sich in dem Opfer. Als er den Schwanz herauszog setzte sein Bruder an und schob seine in die nasse Rosette um genauso hart und unbarmherzig zu ficken. Auch er ergoss sich in dem gefesselten wehrlosen Kerl. Dann verschwanden die beiden und kamen bald darauf mit ihrem Outfit, in dem er sie zum ersten mal gesehen hatte zurück. Er lag immer noch im Gynostuhl. Dann banden sie ihn los, ketteten ihn wieder an die Wand und spritzten ihn mit kaltem wasser ab. Sie zerrten ihn in einen anderen Raum, in dem ein Andreaskreuz stand. Daran fesselten sie ihn. Dann legten sie ihm eine Ballknebel an. So bereit für den Chef? Fragte der eine und beide grinsten hämisch. Dann fuhren sie das Andreaskreuz in einen dunklen Raum und befestigten es am Boden. Er merkte, das die eine Seite das Raumes ein Vorhang war. Durch diesen Vorhang drangen Geräusche. Er konnte sie aber nicht genauer erkennen. Wahrscheinlich hielt gerade einer eine Rede. Um was es ging verschluckte der Vorhang. Die Zwillinge stellten sich rechts und links vom Andreaskreuz auf. Da öffnete sich der Vorhang und er stand in blendendem Scheinwerferlicht. Sehen konnte er nichts. Er hörte eine Stimme, die sagte: Für Eier in eigenem Saft ist die Frische der Zutaten wichtig. Er hörte Applaus. Langsam konnte seine Augen etwas wahrnehmen. Vor ihm stand der Sprecher. Es war ein Koch in der weisen Uniform der Köche mit Mütze auf dem Kopf. Seine Muskeln sprengten fast die Jacke. Er trat auf den Gefesselten zu. Unterhalb der Bühne saßen die Zuschauer an kleine Tischen. Sie waren verschieden alt und verschiedenste Typen aber sie hatten etwas gemeinsam Es waren die geilsten Typen, die man sich vorstellen kann. Alles war vertreten Kerle in Uniform, Junge, Alte, Bären, welch in Leder und welche in Gummi, andere im Anzug, versiffte Skins und Bauarbeiter und viele mehr. Der Koch trat an den Gefesselten und sprach weiter: Die Frische muss man überprüfen. Er holt aus und schlug ihm in die Eier. Das Opfer zuckte am Kreuz zusammen. Sehen sie, es ist noch alles intakt. Wichtig für die Zubereitung sind natürlich auch, die entsprechenden Vorbereitungen. Wie sie sehnen ist der Zutatenbringer aufs peinlichste gereinigt und enthaart. Das ist wichtig. Und nun wollen wir uns um die Zutaten kümmern. Er winkte einem jungen Burschen. Auch dieser hatte Kochklamotten an. Er war schlank, hatte rote Haare und Sommersprossen. Während ich ihnen die Zubereitung beschreibe, wird mein Lehrling die entsprechenden Handgriffe vornehmen. Als erstes ist es wichtig, die Eier freizulegen und die Hülle zu entfernen. Der Lehrling öffnete, von allen zu sehen den Sack in der Mitte und holte mit einer Kochzange die Eier heraus und lies sie an den Samensträngen hängen. Dann schnitt er den Sack ab. Das Opfer stöhnt in den Knebel und wurde beinahe ohnmächtig hielt es aber aus. Die Eier hingen in der Luft. Wie sie sehen, Hängen die Eier jetzt in der Luft und sind schön prall und haben eine schöne Größe. Als nächstes brauchen wir den eigenen Saft. Dazu haben wir Spezialpersonal, das sich damit auskennt. Da betrat ein muskulöser Neger die Bühne. Er hatte ein Glatze und eine weise Gummimelkschürze um. Auch hatte er sich einen Melkschemel am Hintern geschnallt. wichtig ist, das der ganze Saft aus den Eiern abgemolken wird. Dies kann einige Zeit dauern. In der Zwischenzeit haben sie Gelegenheit, sich den Zutatenträger in der genauer zu betrachten. Der Neger setzte sich vor das Opfer und begann, ihn zu wichsen. Immer fester. Da kam es dem Opfer. Der Neger fing es in einer Schale auf. Er wichste weiter und weiter. Das Opfer, das seit Tagen nicht mehr abspritzt hatte kam im ganze sechsmal. Beim letzten mal kam aber nur noch etwas klare Flüssigkeit. Der Angebunden schämte sich, so dazuhängen und die einzelnen Zuschauer an sich vorübergehen zu sehen dabei geil zu sein und spritzen zu müssen. Dann reichte der Neger die Schale dem Koch, der sie auf eine Arbeitsfläche stellte. Der Neger verlies die Bühne und der Lehrling nahm seinen Platz wieder ein. Nachdem nun die Sauce fertig gesammelt ist, brauchen wir nur noch die Einlage. Dies sind nun gut abgehangen und getrocknet sind können wir sie ernten. Der Lehrling fasste zuerst den linken Hoden und zog daran immer fester. Der Zug wurde immer schmerzhafter, bis der Samenleiter riss und der Lehrling der Hoden in der Hand hatte. Dann fasste er den rechten Hoden und presste die hand fest zusammen. Dann zog er auch an diesem, der Samenleiter spannte sich und das Opfer krümmte sich am Kreuz und auch dieser Hoden riss ab. Das Opfer hing in den Fesseln und sah nur noch niedergeschlagen zu, wie der Lehrling den Anweisungen des Koches folgte. Die frisch geernteten Eier werden nun in frischer Butter aus der Normandie sanft angebraten, nur leicht geschmort und dann mit der Eigensauce übergossen. Diese leicht erwärmen und das ganze ist servierfertig. Der Lehrling folgte den Anweisungen und bereitete die Eier zu. Er legte jeweils ein Ei auf eine Teller und übergoss das ganze mit dem Samen. Und nun höre ich ihre Gebote für das Gericht, das wir wie immer versteigern. Mindestgebot für ein Ei 200. Das Publikum schaukelte sich auf, bis jedes Ei für 830 versteigert wurde. Ein schlanker Banker um die 35 und ein bulliger Lederkerl um die 45 erhielten den Zuschlag. Die beiden verspeisten die Eier genüsslich auf der Bühne. Das Opfer bekam alles mit. Es war nicht ohnmächtig geworden. * * * * * * * * * * Ob es eine Fortsetzung meiner ersten Story gibt hängt von euren Rückmeldungen und weiteren Ideen für die Fortsetzung ab. [email protected] |