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Vier Wochen Urlaub auf Rhodos, gaben einem genügend Zeit um sich, mehr als nur ein normaler Tourist, Land und Leute genauer anzusehen. Ich ging nach einem Besuch der Altstadt, auch in den nicht so objektiv schönen neuen Teil der Stadt. Als der Abend herein brach, fand ich eine Bar, in der eine SM-Show stattfand. Ich war ganz angetan, in einer alten griechischen Stadt, auch solche Dinge zu sehen. Nach einer Weile kam ich mit einer Frau ins Gespräch, mit der ich mich sehr anregend über Stunden unterhielt. Sie erzählte mir dabei, dass sie als Domina in der Stadt ein Studio hätte. Als ich ihr erzählte, dass ich auch in diese Richtung gepolt sei, lud sie mich ein, ihr Studio anzusehen. Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Taxi in die von ihr angegebenen Adresse. Von Außen sah man aber nur einen Pelzladen. Ich ging hinein um nach Helena Sokatis zu fragen. Eine Verkäuferin führte daraufhin ein kurzes Telefonat und gleich darauf kam Helena zur Hintertür herein. Sie begrüßte mich in ihrem gebrochenen deutsch mit griechischem Akzent: Yasoo, ich freue mich, dass du gefunden meine Studio. Nachdem ich sie ebenfalls begrüßt hatte, führte sie mich nach hinten in ihr versteckt gelegenes Studio. Insgesamt 7 Räume hatte sich auf drei Stockwerken, nur für ihre Dominatätigkeit eingerichtet. Im Keller war ein großer Kerker mit eisernen Käfigen und einigem an Folterinstrumenten. Der Raum war nur schwach mit Kerzen beleuchtet. Daneben war ein gefliester Raum, ähnlich wie ein Waschhaus. In der Mitte stand ein großer zylindrischer Behälter aus Plexiglas, den sie für Waterplays benützen würde. In den oberen Zimmern, war ein Raum als Kinderzimmer eingerichtet, der mit überdimensionalen Kinderstühlen, Bettchen ausgerüstet war. In einem Regal lagen Strampelhöschen in XXXL, Windeln, Milchfläschen, Schnuller und vieles mehr. Sie führte mich weiter in einen Raum, der wie ein Schulzimmer eingerichtet war, in dem sie unartige Mädchen und Buben mit dem Rohrstock züchtigte. Über eine Stunde gingen wir so durch ihr reichhaltig eingerichtetes Studio. Der schönste Raum aber, war eine extrem gut eingerichtete Arztpraxis mit angegliedertem kleinem Operationssaal. Sie fragte mich, ob ich nicht in einer halben Stunde zusehen möchte, wie sie einen Kunden verwöhnen wird. Der Kunde sein sowieso exhibitionistisch veranlagt, weshalb es gut möglich wäre. Ich blieb und sah mir an, wie sie den Mann in über drei Stunden behandelte. Einfühlsam dehnte sie ihm dabei die Rosette, bis ihr Unterarm in seinem After verschwunden war. Seine Harnröhre wurde mit Hegarstäben gedehnt, bis ein 12mm dicker Katheter geschoben werden konnte. Seine Vorhaut vernähte sie mit 7 Stichen und nähte dabei den Penis an der Bauchdecke fest. Mit unglaublichem Einfühlungsvermögen ging sie dabei auch extrem sauber und steril vor. Nachdem sie seine Geschlechtsteile als Nadelkissen ausgiebig mit ca. 500 Nadeln gespickt hatte, bat er um seine Erlösung. Im gynäkologischen Stuhl liegend, entfernte sie alle Nadeln und legte sodann zwei Elektroden an Hodensack und Eichel. Über einen Transformator jagte sie dann Strom durch seine Geschlechtsteile. Er musste furchtbare Schmerzen gehabt haben, denn er schrie aus Leibeskräften. Sie sagte mir, dass er immer 20 Volt bekäme und sie ihn erst von der Stromtortour befreien würde, wenn er brav 3-mal abgesamt hatte. Schon kurz darauf lief das erste Mal Samenflüssigkeit aus seiner Harnröhre. Unglaublich, aber ohne ihn zu stimulieren, samte er ab. Nach zwei weiteren Zwangsentsamungen durch den Strom, stellte sie ab.
Als der Gast gegangen war, erzählte sie mir mehr über die Möglichkeit, einen Mann den Samen abzunehmen, auch ohne sein zutun. Die erste Möglichkeit wäre, rektal die Prostata auszumelken. Die zweite sei der Strom, der die Prostata kontrahieren ließe. Die letzte Möglichkeit sei, mit Kanülen die Spermien aus den Hoden zu punktieren. Ich fand das unglaublich, aber sie zeigte mir Filme, die alles genau zeigten. Die meisten Männer, die sich so Filmen ließen, hätten sogar die Besuche bei ihr Gratis bekommen. Ich bewunderte ihre Sammlung an extremen Videos die so ziemlich alles zeigten, was man so an Männern und Frauen machen kann. Sie aber klagte mir ihr Leid, da sie seit einiger Zeit ein neues Kurzdrehbuch für einen Film hätte, aber sich kein Mann dafür findet, es mitzumachen. Sie bat mich, doch als Opfer bereit zu stehen. Sie schilderte mir das Drehbuch, aber ich lehnte ab, da es schon sehr ausgefallen war. Sie aber machte mir das Angebot, 1 Jahr gratis zu ihr zu kommen, wenn ich doch in ihrem Film mitspielen würde. Nach langem hin und her war ich dann doch bereit mitzuspielen. Am nächsten Tag, sollte es dann auch schon so weit sein. Ich kam wieder zu ihr, wobei ich mir den ganzen Tag SM-Pornos angesehen hatte, ohne zu Samenerguss zu kommen. Ich war aufgeregt und geil zugleich in ihrem Film Der Giftgarten die Hauptrolle zu spielen. Wir stimmten uns etwas ein und gingen dann in einen Raum, in dem ein Gestell mit einem großer Zylinder aus Plexiglas stand. Der durchsichtige Zylinder lag vertikal da und war ca. 1,5 Meter lang und hatte ca. 80 cm im Durchmesser. Oben waren zwei Öffnungen und seitlich zwei dicke Gummihandschuhe eingelassen, durch die man im Wasser arbeiten konnte. Als alle Kameras eingestellt waren, hatte ich mich vollkommen nackt zu entkleiden und auf den Zylinder zu steigen. Ich saß dort oben wie auf einem Pferd, nur dass meine Geschlechtsteile in die kleine Öffnung gehängt wurden. In etwas nach vorne gebückter Haltung fesselte sie dann meine Arme und Beine, sowie den Unterleib fest an den Zylinder und das Gestell, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Nun griff sie in die Handschuhe und verpasste meinem Schwanz eine Unterwassermassage, der diese sofort mit voller Steife beantwortete. Keine Minute dauerte das schöne Massageerlebnis, als sie mir offenbarte, dass es nun Los ging. Sie holte aus dem Nachbarzimmer einen mit Wasser gefüllten Eimer, den sie in die vordere große Öffnung des Zylinders schüttete. Das Wasser hatte noch gerade so Platz im Zylinder. Ich dachte mir, was das bewirken soll, aber bei genauerem hinsehen, entdeckte ich zwei durchsichtige Gebilde im Wasser schwimmen. Dann schrie ich: Oh Gott! Das sind ja Quallen! Schnell hol sie wieder raus. Schnell. Bitte mach schnell! Sie lachte mich an und meinte: Die zwei Quallen werden irgendwann berühren deine Geschlecht. Schmerzen du spüren, die nie da waren an deine Pipi. Warte nur ab! Von der Seite konnte man gut beobachten, wie die Quallen mit ihren Tentakeln im Zylinder schwammen. Oben hing mein immer noch relativ steifer Penis und mein Hodensack im warmen Wasser. Schnell nährten sich die Quallen der Oberseite des Zylinders und plötzlich spürte ich den heftigsten Schmerz überhaupt. Die Quallen berührten mit ihren giftgefüllten Tentakeln meinen Penis. Ich schrie laut auf und flehte sie an, die Tiere aus dem Wasser zu nehmen. Sie aber lachte und setzte sich auf einen Stuhl neben dem Zylinder, um alles genau zu beobachten. Schon kam der nächste brennende Schmerzstoß, als die Quallen auch meinen Hodensack anfielen. Immer mehr schlangen sich die Tiere um meine Geschlechtsteile und pumpten sie mit Gift voll. Es brannte wie Feuer, doch sie hatte erst nach 10 Minuten ein erbarmen. Zwei Männer befreiten mich von meiner Lage und trugen mich zum Gynäkologenstuhl, auf den ich sofort gefesselt wurde. Nachdem sie dann meine Genitalien ausgiebig und nah gefilmt und fotografiert hatten, kam Helena wieder aus dem Nebenraum dazu. Sie hatte einen Behälter dabei, den sie auf eine Ablage legte. Danach inspizierte sie meine Geschlechtsteile und fragte mich: Hast du noch große Schmerzen an deine Geschlecht? Ich sagte ihr, dass meine Geschlechtsteile brennen wie Feuer und sie mich nun frei lassen soll. Sie lächelte mich an, während sie meine gepeinigte Intimgegend kräftig durchknetete. Vertrag ist Vertag meinte sie, während sie den Behälter aufnahm. Ich lieben es Mann an seine Schwanz und Hoden ganz stark weh zu machen. Ich behommen nasse Muschi wenn Mann echten Schmerz auf Schwanz hat. Mehr Schmerz bei dir, macht mehr nass mein Muschi. Jetzt wird mein Muschi gleich ganz stark nass. Du aufpassen. Sie versuchte irgendetwas mit einer Pinzette aus dem Behälter zu holen. Nach kurzer Zeit kam sie mit der Pinzette auf mich zu, packte meinen mit Feuermalen gezeichneten Penis und zog ihm die Vorhaut kräftig zurück. Sogleich führte sie die Pinzette zu meiner Eichel. Nun konnte ich sehen, was sie an der Pinzette hatte. Eine riesige Hornisse surrte daran herum, die sie fest an den Flügeln gepackt hatte. Deutlich war der lange Giftstachel zu sehen, den das arme Tier in ihrer Angst schon ausgefahren hatte. Ich flehte Helena an, dies nicht zu tun, aber sie lachte nur und führte die Pinzette genüsslich immer näher zu meiner empfindlichen Eichel. Es war unsagbar grausam, als sie die Hornisse mit ihrem Unterleib gegen meine Eichel drückte. Ein furchtbarer Schmerz durchzog meinen Unterleib. Über eine halbe Minute lies sie es zu, dass das Insekt sein Gift in mein Begattungsorgan spritzen konnte. Die Eichel schwoll stark an, während ich mit dem Schreien nicht mehr nachkam. Helena ergötzte sich an meinen Schmerzen und begann meinen Hoden eine Bondage zu verpassen. Kräftig abgeschnürt, sah man deutlich meine Bällchen, die sich etwas violett verfärbten. Nun kam sie wieder mit einem kleinen Kästchen und holte wieder ein Tierchen heraus. Keine Angst sagte sie zu mir, Das nix mehr Hornisse. Sie hatte Recht, denn nun hatte sie eine Biene, die sie mir sofort gegen den rechten Hoden drückte. Ich schrie und fiel fast in Ohmacht, als die indische Riesenbiene ihren Stachel durch das Skrotum in den Hoden bohrte. Gleich darauf steckte auch der zweite Stachel einer weiteren Biene in meiner linken Keimdrüse. Meine Begattungsorgane schwollen stark an und pochten vor Schmerz, als mir Helena sagte: Brav warst du bis jetzt! Ich schon schön nass an Muschi. Aber noch nicht vorbei für dich. Noch drei Tiere werden dein Geschlecht schmerzen. Ich hoffte nur, dass es nicht noch schlimmer wird, aber sie holte noch drei Kästen. Als ich sah, was sie vorhatte, schrie ich mit aller Kraft um Hilfe. In den drei Glaskästen waren ein Skorpion, eine Vogelspinne und eine grüne Mamba. In Todesangst versuchte ich mich zu befreien. Sichtlich gefiel es Helena mich so zu sehen. Sie packte den Skorpion aus dem Glaskasten und kam zwischen meine Beine. Ich bettelte und flehte sie an, das nicht zu tun und von mir abzulassen. Helena lächelte mich an und fragte mich: Was gibst du, wenn ich die Tier in den Kasten zurück? Ich schlug ihr vor meine Ersparnis von 130000 Euro zu geben. Sie lachte mich nur müde aus und sagte: Geld haben genug. Gib mir dein Hodensack mit allem was drin! Ich sah sie kurz fragend an und erwiderte ihr: Was meine Hoden. Bist du verrückt! Sie lächelte mich wieder an, sagte nur kurz salopp dann nicht und führte die Zange mit dem Skorpion an meinen Intimbereich. Ich schrie sie an: Ochi, ochi, parakalo, ochi, aber da durchzuckte es mein Glied, als der Skorpion seinen Giftstachel in meinen Penis gestochen hatte. Es war unglaublich brutal und mir wurde kotzübel. Sie hielt mir einen Vertrag an die rechte Hand und sagte mir, dass ich unterschreiben sollte, dann würde das brutale Spiel enden. Als ich es nicht tat, nahm sie die Vogelspinne und warf sie mir auf den Intimbereich. Ich schrie sie an, die Spinne zu entfernen, aber sie deute auf den Vertag. Schnell unterzeichnete ich das Papier, worauf sie die Spinne mit der Zange in den Glaskasten zurück beförderte. Na ja, spätestens die Mamba wäre tödlich gewesen, also was sollte Mann tun. Sie lies mich vom Gynäkologenstuhl losmachen und in eine Zelle im Keller sperren. Nach ungefähr einer Woche, kam sie mit den beiden Männern und ihrem Vertag zu mir und sagte: Jetzt ich will dein Hoden abmachen. Hier steht, du bist einverstanden und willst Kastration. Die Männer packten mich und schleiften mich in das Operationszimmer. Dort war scheinbar schon alles für meine Kastration vorbereitet. Unzählige Operationsutensilien lagen schon da, als ich auf den Frauenarztstuhl gelegt wurde. Wieder war ich mit Lederriemen zu jeder Bewegung unfähig gemacht worden. Sie kam an meinen Kopf und sprach: Ich schneiden jetzt dein Eier weg und du wirst große Schmerz haben. Willst du Narkose? Ich sagte sofort Ja, bitte eine Narkose. Sie antwortete: Dann schreiben noch mal auf zweite Vertag, dass ich auch wegmachen soll deine Penis. Dann ich machen Spritze zwischen deine Beine in Ficki. Ich überlegte, aber sie erleichtere mir das denken, als sie einfach eine 2mm dicke Venüle nahm und damit meinen linken Hoden durchbohrte. Ein extremer Schmerz durchzog wieder meinen Unterleib. Ich unterzeichnete und sie zog sich eine große Spritze mit Carbostesin auf. Vier mal stach sie in den Penis und 5-mal um den Hodensack und in die Hoden ein und injizierte die Betäubungslösung. Ich spürte wie die Schmerzen, der immer noch in meinem Hoden steckenden Venüle, nachließen. Helena zog nun die Venüle heraus und mein Hodenblut tropfte auf den Boden. Helana war vom Anblick des Blutes aus meinem Genital sichtlich begeistert. Sie zog ihren schwarzen Lackrock hoch und wichste ihren Kitzler. Kurz darauf stellte sie sich dicht an mich und pisste mir auf die Genitalien. Danach ging sie kurz weg und holte eine Vorrichtung, in der zwei Panzerglasscheiben, die mit einer kleinen runden Einbuchtung eingespannt waren. Mit drei Schraubzwingen konnten die Glasplatten aneinander gedrückt werden. Diese Vorrichtung stellte sie zwischen meine Beine und presste sie gegen meinen Körper. Um meinen Hodensack legte sie eine dünne Nylonschnur und zog ihn damit straffend von mir weg. Nun lag mein Beutel mit den kostbaren Keimdrüsen zwischen den Glasplatten. Langsam und genüsslich drehte sie an den Zwingen, bis sich meine Eier die Nase platt drückten. Eingebettet in Glas lag der Hodensack, als sie begann ihr Fötzlein zu wichsen. Immer weiter brachte sie sich in Extasse und drehte dabei immer weiter an den Zwingen. Dosiert und mit viel Gefühl drehte sie immer weiter zu. Die Glasplatten kamen sich immer näher. Genüsslich und sehr langsam drehte sie an den Zwingen, als sie noch mal etwas zudrehte und ein kurzes knacken war zu hören. Sie schrie in ihrem sadistischen Rausch und ihr Unterleib zuckte wild, als sie zu einem voluminösen Orgasmus kam. Deutlich war zu hören, wie meine Hoden platzten und zwei Sekunden darauf kam es ihr auch schon. Danach drehte sie mit aller Kraft an den drei Zwingen bis meine Keimdrüsen nur noch Brei waren. Als sie die Zwingen nicht mehr weiter drehen konnte, rief sie die zwei Neger herbei, die mit vereinten Kräften die Glasplatten bis auf 2 mm aneinander pressten. Mein Hodensack und die Hoden waren flach gepresst wie eine Flunder und zirka 30 cm im Durchmesser. Nach dem Öffnen der Glasplatten hing nur noch matschiges Gewebe unter meinem Penis. Sie lachte mich aus und bezeichnete mich als Eunuchen mit Flacheiern. Von meinem Gebilde, das einmal meine Keimdrüsen und ihr schützender Beutel waren, lies sie erst mal ab. Sie zeigte mir ein Instrument, das aussah wie ein langer Metallstab, der vorne etwas dicker war. Das Ding war ca. 20 cm lang und am vorderen Ende 13 mm dick. Hinten war ein Griff, der einen Auslösebügel hatte. Sie hielt den Stab vor mein Gesicht und sagte: Das Teil kommen in dein Harnröhre. Tief in Schwanz. Dann betätigte sie den Bügel und lachte mir ins Gesicht. Durch die Betätigung des Bügels fuhren vier gegenüberliegende Skalpellklingen aus, die jeweils ca. 3 cm wie Flügel abstanden. Ein extremes Foltergerät! Da war ich dann doch froh, dass ich zwischen den Beinen betäubt war. Sie nahm mein Glied und presste den Stab an meine Harnröhrenmündung. Mit etwas Nachdruck, brachte sie das Ding immer tiefer in meine Harnröhre. Tief steckte das dicke Ding in mir drin. Nun lies sie von mir ab und begutachtete das Foltergerät und mein Glied. Sie kam wieder zu mir und pisste mir noch mal auf den Intimbereich, um anschließend wieder ihr Fötzchen zu wichsen. Sie wurde immer heißer, als sie plötzlich den Hebel drückte. Die Klingen drangen ohne Mühe durch die Harnröhre und die Schwellkörper. Sie standen sehr körpernah oben, unten und seitlich aus meinem Penis. Jetzt packte sie kräftig den Griff und zog das Metallrohr mit den Messern aus meinem Penis heraus. Es blutete extrem, als mein Penis geviertelt wurde und sie zu wiederholten male zum Orgasmus kam. Nun nahm sie einen Fleischwolf und hielt ihn an meinen geteilten Penis. Als die Penisviertel im Trichter steckten, drehte sie an der Kurbel. Sofort zog die Förderschnecke mein gepeinigtes Glied ein und zermalmte es. Schon gleich darauf, kamen an der Pressscheibe frische Würstchen heraus. Auch meinen Hodensack, samt zermatschtem Inhalt kam in den Wolf. Zum Schluss kam eine Ärztin, die mich zwischen den Beinen vernähte und einen Blasenkatheter einlegte.
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