Warum Frauen keine Schwaenze haben - GERMAN
By: x-dress77

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Eine unbedachte Antwort fuer seinen kleinen neugierigen Sohn und welche Folgen sie haben kann. Wie ein Mann seinen Pimmel abgeschnitten bekommt und dadurch zur Frau wird.


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Ich lebte seit ueber zwei Jahren mit meinem vierjaehrigen Sohn Martin in einer schicken 120 Quadratmeter grossen Neubau-Apartmentwohnung im Westend von Frankfurt. Da ich mich vor zwei Jahren von Martins Mutter getrennt hatte und sie von uns beiden nichts mehr wissen wollte war ich alleinerziehender Vater. Neben meinem Job als Luftfahrtingenieur am nahegelegenen Flughafen ging ich voll in meiner Vaterrolle auf.

Vor etwa einem Monat wurde auch das zweite Apartment auf unserer Etage bezogen, wie sich herausstellte von einer alleinerziehenden Mutter mit einer Tochter, die auch in Martins Alter war und die ebenso in Martins Kindergartengruppe angemeldet wurde. So kam es, dass die beiden Kleinen relativ schnell befreundet waren. Martin und Sarah- so hiess die Kleine - gingen nicht nur zusammen in den Kindergarten, sondern verbrachen auch viel Zeit ausserhalb des Kindergartens miteinander. Entweder spielten sie draussen im grossen Gemeinschaftsgarten oder aber in meiner oder der Wohnung von Sarahs Mutter.

Leider fiel es mir nicht so leicht zu Frau Mueller – dieser Name stand jedenfalls am Klingelschild – Kontakt zu knuepfen.

Unser Kontakt beschraenkte sich auf ein „Hallo“, „Guten Tag“, „Guten Abend“ und kurzen Absprachen wegen der Kleinen, was sehr zu meinem Leidwesen war. Frau Mueller war naemlich eine hinreissende Frau, ganz nach meinem Geschmack: Lange schwarze Haare, gruene Augen mit vollen, meist dezent rot geschminkte Lippen, eine grosse, leicht gebraeunte und schlanke Erscheinung mit vollen 75C-Bruesten. Dazu war sie meist sehr sexy gekleidet mit knappen Tops, teileweise auch mit tiefem Dekolleté, aus dem meist ein bezaubernder BH hervor blitzte , darunter meist knappe Minis mit Feinstrumpfhosen oder –Struempfe, welche ihre langen Beine besonders toll zur Geltung brachten. An den Fuessen trug sie immer High Heels – ich konnte mich nicht daran erinnern, sie auch nur einmal in flachen Schuhen gesehen zu haben. Frau Mueller war ein absolutes Rasseweib, jedoch war es fuer mich nicht leicht ihr so nahe zu kommen wie es mein Sohn schon mit ihrer Tochter war.

Eines Morgens, ich hatte gerade meine taegliche Dusche beendet, kam Martin ins Badezimmer und stellte sich vor mich. Ich war aus der Duschkabine gestiegen und stand splitternackt da, als Martin mich fragte: „Du Papa, warum haben Maedchen nicht sowas?“ Bei dieser Frage deutete er auf meinen Pimmel und ich konnte mir ein Laecheln nicht verkneifen. Ohne gross ueber meine Antwort nachzudenken sagte ich:

„Maedchen und Frauen haben ihren Pullermann abgeschnitten bekommen weil sie boese waren. Deswegen haben sie nur noch einen Schlitz, mit dem sie nicht im Stehen Pipi machen koennen!“

Martin erwiderte nur ein kurzes „Achso!“ und war darauf wieder aus dem Badezimmer entschwunden. Unserem kurzen Gespraech mass ich keine weitere Bedeutung zu und hatte es bald vergessen.

Ungefaehr eine Woche nach diesem Vorfall sprach mit Frau Mueller nachmittags im Treppenhaus an, ob ich nicht Lust haette, zu Ihr zu einem gemeinsamen Abendessen zu kommen. Martin koenne ja bei Sarah schlafen, das hatten sich beide schon gewuenscht. Natuerlich wollte ich! Ich hatte noch ein paar Besorgungen zu machen und so verabredete ich mit Frau Mueller, dass Martin den Abend zusammen mit ihr und Sarah verbringt und dann zusammen mit der Kleinen zu Bett geht.

Als ich dann gegen 20 Uhr leise an der Wohnungstuer klopfte mache mir Frau Mueller sogleich auf und deutete mir mit einem leisen „Pssst“ an, dass die Kleinen schon eingeschlafen waren. Nachdem ich eingetreten war und sie die Tuer leise hinter mir schloss konnte ich Frau Mueller in Ihrer vollen Pracht bewundern. Sie hatte sich hinreissend zurechtgemacht. Ihr schwarzes Haar umrahmte ihr perfekt geschminktes Gesicht, darunter hatte sie das obligatorische kleine Schwarze - ein Seidenkleid, welches eine Handbreit oberhalb ihrer Knie endete – kombiniert mit schwarzen Nahtstruempfen und ebenso schwarzen 10cm hohen Peep-Toes. Auch ihre Finger- und Fussnaegel waren frisch french manikuert. Zum Glueck hatte ich mich entschieden an diesem Abend nicht allzu casual aufzutreten und so passte mein schwarzer Boss-Anzug mit weissem Hemd und schwarzer Krawatte sehr gut zu Ihrem Outfit.

Im Esszimmer hatte Frau Mueller den Tisch stilvoll fuer zwei Personen gedeckt. Sie wies mich an Platz zu nehmen und kredenzte mir einen koestlichen Lambrusco. Die Vorspeise bildete eine leckere Zucchinicremesuppe mit Baguettestuecken, gefolgt von Spaghetti als Hauptspeise, welche mit Rucola, Cocktailtomaten und Parmesanhobeln garniert waren. Die Nachspeise bildete eine koestliche Mousse au Chocolat. Ich war beeindruckt von Frau Muellers kulinarischen Faehigkeiten. War ich auch ein guter Hobbykoch, so konnte ich sie in dieser Hinsicht kaum uebertreffen. Ich tat kund, dass Ihr Essen sehr koestlich sei und sprach daraufhin sofort eine Gegeneinladung zu einem Abendessen in meiner Wohnung aus.

Nach dem Abendessen und mehreren Glaesern Wein zogen wir ins auf ihre weisse Sitzgruppe zurueck- Frau Mueller eroeffnete mir, dass sie Sarah alleine aufzieht, da sie sich schon vor ihrer Geburt vom Vater getrennt hatte. Er wisse auch nichts von seiner Tochter und das waere auch gut so. Beruflich sei sie Chefaerztin fuer plastische Chirurgie an der hiesigen Universitaetsklinik, was jedoch nicht heissen sollte, dass wir nicht zum DU uebergehen koennten. Sie sei die Christine (mit franzoesischer Aussprache, also ohne betontem E am Ende) und ich stellte mich ihr als Thomas vor.

Wir plauderten ueber dies und das – mittlerweile stand die dritte Flasche Wein halb leer auf dem Wohnzimmertisch, als Christine zum eigentlichen Anlass dieses Abends kam.

„Da ist eine Sache, welche ich gerne mit Dir besprechen moechte. Was erzaehlst Du Deinem Sohn fuer einen Unsinn ueber Maedchen und Frauen?“

Ich wusste nicht worauf sie hinaus wollte und sag sie fragen an: „Was meinst Du?“

„Ich meine, dass Du Deinem Sohn erzaehlst, wir koennten nicht im Stehen pinkeln!“

Jetzt wusste ich, worauf sie hinauswollte, meine Unterhaltung mit Martin im Bad vor etwa einer Woche! Es haette mir klar sein sollen, das der Kleine diese Weisheit seiner Freundin Sarah erzaehlt und diese sie wiederrum an ihre Mutter weiter tratscht. Ich fuehlte mich ertappt, lief rot an und wusste nicht was ich sagen sollte.

Christine sah meine Verlegenheit und sagte: „Was Du da zum Besten gibst ist doch absoluter Unsinn. Natuerlich koennen wir im Stehen pinkeln! Komm, ich zeig es Dir!“

Mit diesen Worten stand sie auf und zog mich an der Hand ins geraeumige Badezimmer. Mich wies sie an mich neben sie zu stellen und genau zu zuschauen. Sie ergriff den Saum ihres Kleides und zog ihn etwas nach oben. Zum Vorschein kam ihr zauberhafter Unterleib, auf dem sich in einem helleren Hautton der Abdruck ihres Hoeschens auf der ansonsten gebraeunten Haut abzeichnete. In der Mitte zeichnete sich Ihre glatt rasierte Pussy ab – ein niedlicher Schlitz, welchen sie nun mit beiden Haenden auseinander zog. Nach wenigen Sekunden schoss ein starker Strahl aus eben dieser niedlichen Spalte in die Toilettenschuessel. Einen solch starken Strahl hatte ich bisher bei niemanden gesehen, der pinkelte – vielmehr erinnerte er mich eher an einen starken Strahl aus einem Wasserschlauch. Christine lies nun sogar mit beiden Haenden ihre Pussy los, stemmte sie in die Hueften und pinkelte kraeftig weiter. Mit leichten kreisenden Bewegungen ihres Unterleibs brachte sie den Stahl sogar dazu ringfoermig ins Becken zu plaetschern, das ganze sehr sauber ohne dass etwas daneben ging oder ihr die Beine herunterlief. Nach einer halben Minute war das Spektakel beendet und Christine schaute mich triumphierend an.

„Na, das haettest du nicht gedacht, was?“ bemerkte sie und wischte sich mit einer Lage Toilettenpapier die letzten Tropfen aus dem Spalt.

„Was ein faszinierendes Schauspiel, ich bin beeindruckt!“ antwortete ich. „Tut mir leid, dass ich Unsinn erzaehlt habe.“, fuegte ich beschaemt hinzu.

„Schon OK“, meinte Sie „jeder kann sich mal irren - darauf trinken wir erst mal einen!“

Mit wiegendem eleganten Schritt stoeckelte sie voran ins Wohnzimmer. Waehrend sie an der Hausbar eine Flasche heraus angelte setzte ich mich zurueck auf das Sofa. Mit zwei halb gefuellten Whisky Glaesern, welche halb mit einer gruenen Fluessigkeit gefuellt waren, kam sie auf mich zu.

„Absinth, ein Getraenk, welches hier fast 80 Jahre lang verboten war!“ klaerte sie mich auf und streckte mir ein Glas entgegen. Ich ergriff es, wir prosteten uns zu und ich begann zu trinken. Absinth hatte ich bis dahin noch nie probiert und war daher neugierig, wie er wohl schmecken wuerde. Was ich als erstes bemerkte war der ausgiebige Anisgeschmack, wie Ouzo, nur intensiver. Danach machte sich der Alkohol bemerkbar, 66% wie Christine anmerkte. Alles in allem ein sehr leckeres Getraenk, welches ich mit zwei Schlucken leerte. Ich spuerte wie ich immer benommener wurde…

„So, nun aber zum meinem eigentlichen Anliegen:“, meldete sich Christine zu Wort „was meinst Du habe ich schlimmes angestellt, dass mir mein Pimmel abgeschnitten wurde?“

Mist, Christine hatte also die ganze Geschichte erfahren, welche ich Martin erzaehlt habe! Wie kam ich bloss wieder aus dieser Sache heraus? Ich lief erneut rot an, versuchte die passenden Worte zu finden, bekam aber ausser einem zusammenhanglosen Stammeln nichts heraus.

„Zeig mal her, welchen schoenen Schwanz Du Dir verdienst hast. Hol ihn aus der Hose raus!“ befahl mir Christine.

Ich sass nun wirklich in der Scheisse. Also versuchte ich nicht noch mehr Porzellan und Ihrem Befehl nachzukommen. Ich wollte mir meine Hose oeffnen aber meine Arme und Haende reagierten nicht. Sie blieben einfach rechts und links neben mir auf dem Sofa liegen. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich mich unterhalb meines Halses nicht mehr bewegen konnte.

„Oh, ich sehe, das Mittel, welches ich Dir in den Absinth getan habe, wirkt sehr schnell. Es dient zur temporaeren Laehmung und Betaeubung aller Extremitaeten!“, klaerte mich Christine auf. „Na, dann werde ich Dir mal behilflich sein!“

Mit diesen Worten oeffnete sie meinen Guertel und die Hose und zog sie zugleich unter leichtem Anheben meines Beckens mitsamt meiner Unterhose herunter. Ich sah meinen Schwanz zwischen meinen Beinen halbsteif abstehen, die Vorhaut schon zur Haelfte von der Eichel zurueckgezogen.

„Na, bei so einem Prachtschwanz musst Du ja besonders brav gewesen sein“ merkte Christine an, „mal sehen wie er sich in voller Groesse so macht!“

Sie langte mit ihrer fein manikuerten Hand nach meinem Schwengel, um schloss ihn mit ihren zarten Fingern und zog mir die Vorhaut bis zum Anschlag zurueck. Meine voellig entbloesste Eichel trat feucht glaenzend hervor und Christine strahlte sie mit leuchteten Augen an. Mit wenigen Bewegungen vor und zurueck schob sie mir immer wieder die Vorhaut ueber die Eichel und im naechsten Moment wieder zurueck, so dass mein Schwanz innerhalb kuerzester Zeit zu voller Groesse angeschwollen war. Als Christine das wahrnahm griff sie neben sich, nahm einen schwarzen Gummiring, zog ihn auseinander und legte ihn mir um Schwanz und Hodensack, so dass augenblicklich das Blut abgeschnuert wurde. Christine wandte sich wieder von mir ab und im naechsten Moment drehte sie sich mit riesengrossen Spritze in der Hand wieder zu mir um. Sie erklaerte mir, dass dies ein Mittel zur Plastination sei. Es bewirke, dass mein Schwanz immer diese Groesse behalten wuerde. Sie stach die Nadel an drei verschiedenen Stellen in meinen Pimmel wobei sie die komplette Fluessigkeit in mein gutes Stueck injizierte. Anschliessend legte sie die Nadel beiseite und teilte mir mit, dass die Fluessigkeit nun noch gut verteilt werden muesse.

Was hatte Christine denn vor? Sollte ich nun mein Leben lang mit einem Dauerstaender herumlaufen? Das konnte doch nicht sein! Ich versuchte meine aufsteigende Panik zu unterdruecken mit dem Gedanken, dass Christine nur blufft – sie wollte mir wohl eine aussergewoehnliche Lektion erteilen, welche ich wohl auch verdient hatte – also liess ich sie gewaehren. Mir bleib andererseits auch nichts anderes uebrig. Dadurch, dass ich weder Arme noch Beine bewegen konnte, war ich ihr hilflos ausgeliefert.

Sie griff meinen Schwanz erneut und zog mir meine Vorhaut vor und zurueck. Dabei stellt sie sich breitbeinig vor mich.

„Glaubst Du, dass meiner Pussy Dein Schwanz gut steht?“, fragte sie.

„Aehhhh, ja!“, stammelte ich, mehr bekam ich nicht heraus.

Christine zog den Saum ihres Kleides hoch, so dass ich wieder ihren glatten Schlitz bewundern konnte und liess sich langsam auf mich herab. Meine blanke Eichelspitze druecke sich in ihren Spalt und war im naechsten Augenblick in Ihrer nassen Pussy verschwunden. Der Anblick war absolut geil, nur spuerte ich von dem ganzen Geschehen nichts. Ich kam mir vor wie eine Sexpuppe, welche von Christine missbraucht wurde. Sie tobte sich derweil auf meinem Schwanz aus und wie ich an Ihrem Stoehnen erkennen konnte war sie schon nach wenigen Minuten einem Orgasmus nahe.

Ploetzlich hielt sie jedoch inne und sagte:“Und nun schau genau hin: So macht man boese Maenner zu Frauen!“

Mit einem Griff zur Seite angelte sie sich ein riesengrosses Sklapel, welches sie mir vors Gesicht hielt. Der Anblick des scharfen Stahls schockte mich, ich bekam absolut kein Wort heraus. Mit einem diabolischen Grinsen fuehrte Christine die Klinge zwischen uns nach unten in meinen Schoss und mit einer schnellen Bewegung Ihrer Hand loeste sie die Verbindung zwischen unseren Koerpern. Dabei gab es ein kurzes plaetscherndes Geraeusch.

Sie stand auf und mir stockte das Blut in den Adern: Zwischen Christines Beinen sah ich, dass mein Schwanz noch immer in ihrer Moese steckte, der letzte Rest des Stumpfes ragte aus ihr heraus. Darunter baumelten noch meine Eier in ihrem Sack. Ich blickte an mir herunter und sah nichts mehr zwischen meinen Beinen. Dort wo bis eben noch mein beachtliches Gemaecht baumelte war nichts mehr ausser einer grossen Wunde, aus der erstaunlich wenig Blut austrat. Christine stand waehrenddessen breitbeinig vor mir, meine Maennlichkeit immer noch eingefuehrt und wichste sich ihre Klit. Nach kuerzester Zeit ging ein Beben durch ihren Koerper, ihre Beine zitterten und mit lautem Stoehnen kuendigte sich Ihr Orgasmus an. Waehrend sie kam schrie sie Ihre ganze Geilheit aus sich heraus. Meinen Schwanz drueckte sie waehrend den einzelnen Orgasmusschueben mehr und mehr aus sich heraus, bis er letzten Endes mit einem leichten Ploppen aus ihrer Muschi herausglitt und mit einem ungewoehnlich lauten Platschen auf dem Parkettboden landete.

Unglaeubig starrte ich auf meinen zwischen uns liegenden Schwanz, wie er wie ein benutzter Dildo da lag. Christine hob ihn auf, strahle mich an und waehrend sie mir meinen abgetrennten Schwanz mitsamt Eiern vors Gesicht hielt sagte sie:“Darf ich vorstellen – mein neuer Real-Dildo. Da du boese warst habe ich beschlossen, dass Dir, so wie es sich gehoert, der Schwanz abgeschnitten wird und Du zur Frau gemacht wirst!“

Diese Worte waren nun doch zu viel fuer mich – ich wurde bewusstlos.

Mir kam es vor, als wuerde ich mich fuer mehrere Wochen in einem Daemmerschlaf befinden. Irgendwann jedoch verschwand die Muedigkeit und ich wachte zum ersten Mal richtig auf. Ich befand mich in meinem Bett und bemerkte ein ungewohntes Zwicken in meinem Unterleib – noch halb schlaftrunken fasste ich mit meiner Hand unter der Decke in meinen Schritt, um den vermeintlich schlecht in der Hose liegenden Schwanz zu richten jedoch griff meine Hand ins Leere. Geschockt zog ich die Bettdecke zur Seite und sah, dass ich anstatt der ueblichen enganliegenden Boxershorts einen weissen Spitzenslip trug. Und unter dem Slip zeichnete sich keineswegs ein stattlicher Maennerschwanz sondern ein glatter Maedchenspalt ab. Ich war mit einem Schlag hellwach und richtete mich auf. Ich blickte mich in meinem Schlafzimmer um und sah auf meiner Kommode ein neues gerahmtes Foto stehen. Darauf zu sehen war mein abgetrennter Schwanz, welcher wie ein besonders exklusiver Dildo auf einem Tisch steht. Neben dem Foto stand ein Briefumschlag, welchen ich mir griff und mit zitternden Haenden oeffnete. Auf dem einliegenden Blatt stand handschriftlich geschrieben:

„Hallo Thomas,

willkommen in Deinem neuen Leben als Frau. Da Du ein boeser Mann warst habe ich mich dazu entschlossen, Deinen Worten Taten folgen zu lassen und Dir den Schwanz abzuschneiden. Nun bist Du also auch eine Frau, willkommen im Club! Ich habe Dir uebrigens nicht nur den Schwanz abgeschnitten, sondern Dir auch eine ganz suesse Muschi verpasst. Du wirst in Zukunft nicht mehr der sein, welcher fickt, sondern der in sein enges Loechlein gefickt wird. Wenn Du ausprobieren moechtest, wie sich das so anfuehlt, dann kannst Du gerne bei mir vorbeischauen, damit ich meinen neuen Exklusivdildo an Dir ausprobieren kann. Ein Bild von ihm habe ich Dir ja schon aufgestellt.

PS: Um Martin brauchst Du Dir keine Gedanken machen. Er hat die letzten Wochen bei uns verbracht. Er stellt jedoch oft Fragen, was denn passiert sei, dass Sarah und ich unsere Pimmel abgeschnitten bekommen haben und wie das dann gemacht wurde. Er ist daran maechtig interessiert und ich denke Du bist nun der Richtige, um ihm das ausfuehrlich erklaeren zu koennen ;-)

Viele liebe Gruesse,

Christine“

Ueber Feedback, ob ueber den email-Link oder das Forum, waere ich sehr dankbar.

Falls Bedarf an einer Fortsetzung bestehen sollte, so lasst es mich wissen.


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