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Wir schreiben das Jahr 1118 n.Chr., auf der Burg von Lord Sado, dem Herrscher eines kleinen Landes dieser Erde.
Lord Sado ist als gerechter, aber gestrenger Herrscher halb beliebt, halb gefürchtet. Gefürchtet, wegen seiner unbarmherzigen Rechtsprechung bei bereits geringen Verstößen seiner Untertanen.. Beliebt, da er öfters größere Mengen frisches Fleisch für Dorffeste zur Verfügung stellt und sch als Gegenleistung lediglich daran erfreuen will, wie seine Untertanen dieses Geschenk während eines großen Dorffestes verzehren. Heute wurde drei junge Burschen beim Diebstahl erwischt. Unverzüglich wurden Lord Sados Wachen unterrichtet, die diese drei Burschen aus dem Dorf abholten und ohne Umwege direkt in den Gerichtssaal brachen, wo Lord Sado bereits auf seinem Thron saß, um das Gerichtsverfahren zu leiten. Als Landesherr war er gleichzeitig der einzige und höchste Richter. Die drei Burschen, drei hübsche Jungs im alter von 13, 14 und 15 Jahren wurden zusammen dem Lord vorgeführt. Langes schweigen herrschte im Gerichtssaal, man hätte eine Nadel fallen hören können, bevor der Lord die Verhandlung eröffnete und die Burschen fragte, ob sie sich der Anklage schuldig bekennen würden. Alle drei verneinten diese Frage mit den Worten Wir haben gar nichts getan Sir. Wiederum herrschte längere Ruhe im Saal. Die Anwesenden bemerkten allerdings, das dem Lord ein Lächeln um die Lippen huschte, als er die drei Burschen nun noch einmal genauestens Musterte.
Der 13 Jährige: Schlanke Figur, schwarzes Kopfhaar, braune Augen, ein hübsches Knabengesicht, schon fast ein wenig feminine Gesichtszüge. Der 14 Jährige: Etwa einen halben Kopf größer als der 13 Jährige, ebenfalls schlanke Figur, dunkelblond, blaue Augen. Der 15 Jährige: Auf Grund seines Alters der größte der drei Burschen, Strohblond, eine sagenhaft schöne Figur, schmale Hüften, bereits hervorragend ausgeprägte Brustmuskulatur und strahlend blaue Augen, die wie Diamanten blitzten. Wir werden die Wahrheit schon herausfinden brüllte der Lord plötzlich durch den Saal und erteilte den Wachen die Order, die drei abzuführen. Sechs kräftige große Männer traten von hinten an die drei Übeltäter heran, griffen jeweils einen ihrer Arme und führten sie aus dem Gerichtssaal. Die Verhandlung ist geschlossen verkündete Lord Sado, erhob sich und verließ ebenfalls fast etwas übereilt den Saal. Bereits 15 Minuten später erschien er in der Folterkammer seiner Burg, wo er sich auf einem Balkon nieder ließ, um das nun folgende Geschehen aus etwas erhöhter Position beobachten und notfalls kommentieren zu können Die drei Burschen wurden von den sechs Wachleuten hereingebracht. In der Folterkammer befanden sich natürlich die zu dieser Zeit üblichen Instrumente und zwei Folterknechte, beide 17 Jahre jung, so wie ein Foltermeister, ein grober, ungehobelter, stark behaarter Kerl. Foltermeister und Folterknechte waren lediglich mit einer schwarzen Hose bekleidet, sonst nichts. Auf ein Handzeichen des Lords ließen die Wachen die drei Burschen los und die Folterknechte nahmen sich ihrer sofort an. Sie banden den dreien zunächst die Hände vor dem Bauch zusammen, dann rissen sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes sämtliche Kleidung vom Leib. Nackt standen die drei nun mitten im Raum, Schweiß stand ihnen auf der Stirn, aber sie wagten weder etwas zu sagen, noch sich zu bewegen. Es war ein überaus schöner Anblick, diese drei unbehaarten Knabenkörper zu sehen, leichte goldbraune Haut durch die Arbeit auf den Feldern, wenn se ihren Eltern geholfen hatten. Bereits bei allen drein für ihr Alter überaus gut ausgeprägte Brustmuskeln, Muskulöse Oberarme und schale Hüften. Auch ihre Geschlechtsteile waren schon durchaus mit denen eines erwachsenen Mannes zu vergleichen, wobei der 15 Jährige .... wahrscheinlich hatte so manch erwachsener Mann weniger vorzuweisen. Stramme feste Oberschenkel und Waden bildeten die langen unbehaarten Beine bei allen dreien. Wollt ihr nun gestehen? fragte der Lord von seinem Balkon noch einmal die drei. Von allen dreien wurde diese Antwort wieder verneint. Hierauf erteilte der Lord dem Foltermeister die Order, zu ersuchen, ob er die Wahrheit aus den dreien herausbekommen würde. Die beiden Folterknechte ergriffen zuerst den 15 Jährigen, hoben ihn hoch, legten ihn auf eine Streckbank und fixierten ihn, indem sie die Arme an einer seilwinde über den Kopf banden, die Füße wurden durch ein dafür extra ausgeschnittenes Holzgestell gesteckt und dort fixiert. Der Junge lag nun nackt, ausgestreckt, rücklings auf der Streckbank und wartete, was da kommen würde.
Den 14 Jährigen ergriffen die beiden Folterknechte und banden ihn auf ein großes Wagenrad. Arme und Beine wurden weit gespreizt fixiert. Als der Junge fest gemacht war, wurde das gesamte Rad, was bis dahin in der Horizontalen war, durch ein Gestell in aufrecht stehende Lage gebracht. So hing der Junge jetzt weit gespreizte Arme und Beine also quasi stehend an diesem Rad. Den 13 Jährigen und auch kleinsten der drei führten die Knechte zu der dem Lord gegenüberliegenden Wand, stellten ihn auf kleine, in der Wand eingelassene Brettchen. Seine Arme wurden mit Handschellen in Ketten gelegt, mittels eines Flaschenzugs stramm über den Kopf gestreckt. Als er fest an der Kette hing, wurden ihm die Holzbrettchen unter den Füßen entfernt, so dass er nun frei schwebend an seinen Armen hing. Als ersten nahm sich der Foltermeister nun den 15 Jährigen auf der Streckbank vor. Er drehte an der Kurbel, die das Seil, welches sch an den Armen des Jungen befand straffte und den jungen somit immer mehr in die Länge zog. Es sah herrlich aus, wie der junge Männerkörper so gestreckt wurde. Die Rippen traten immer stärker aus dem Brustkorb heraus, der Bauch wurde immer flacher, bis er eine kleine Kuhle nach innen bildete. Der Junge war zäh, er biss die Zähne zusammen und kein einziger Laut kam über seine Lippen während der Tortur. Immer weiter drehte der Foltermeister an dem Rad und immer mehr wurde der junge Körper in die Länge gezogen. Die Folterknechte standen während dieser Prozedur Seitlich an der Streckbank, aber auf der Seite, die dem Lord nicht die Sicht versperrte. Plötzlich lachten die beiden Folterknechte auf. Nun wussten die Anwesenden, wieso der Junge diese Prozedur aushielt. Er hatte von der Behandlung einen Mordsständer bekommen. Sein Schwanz ragte steil in den Himmel, hatte in diesem Zustand ein Maß von gut und gerne 19 x 5 cm angenommen und die Vorhaut war vollkommen über die Eichel zurück gerutscht, so das die schöne fette glänzende Eichel die Spitze des Turms stellte. Die Drecksau ist ein Maso brüllte einer der Folterknechte lachend auf. Lord Sado af seinem Balkon registrierte diesen Umstand mit einem breiten Grinsen. Als der Foltermeister nun fragend zum Lord hinaufblickte, nickte dieser nur und die drei Folterer wussten wohl bescheid. Naaa, wer von euch beiden? fragte der Foltermeister seine beiden 17 Jährigen Knechte. Am liebsten beide kam die Antwort wie aus einem Munde und der Foltermeister nickte nur. Auf dieses Zeichen hin beugten die beiden sch mit ihren Oberkörpern über den gefesselten Delinquenten, näherten sich mit ihren Lippen diesem Prachtständer und begannen jeder von einer Seite, ihn vom Schaft her aufwärts mit ihren Zungen zu lecken. Sie machten ihre Arbeit so gut, das gefesselte, gestreckte Körper trotzdem leicht zitterte dabei. Plötzlich zuckte der Unterleib des gefesselten durch diese Zungenbehandlung seines Schwanzes etwas und eine gewaltige Ladung Boyspermas ergoss sch auf seinen Bauch, wo s nun in großen Pfützen lag. In diesem Moment schubste der Foltermeister seine beiden Knechte einfach grob zur Seite, beugte sich über den gefesselten, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte auch noch den letzten Tropfen aus dem Jungen heraus, bevor er die köstliche Sahne von seinem Bauch leckte. Just in diesem Moment hatte Lord Sado eine Eingebung. Wenn die drei Masos sind, dann bekommen wir auf diesem Wege kein Geständnis rief er von seinem Balkon. Ich erteile somit die Order: Melkt die drei so lange ab, bis ihnen ihre Schwänze und Eier im wahrsten Sinne des Wortes glühen und bedient euch zur Not aller Hilfsmittel, die ihr habt. Das ließen die drei Foltermänner sich nicht zwei mal sagen. Die beiden Knechte wandten sich sofort jeweils einem der beiden jüngeren zu, der Foltermeister übernahm den 15 Jährigen auf der Streckbank. Er griff sich einen dünneren nassen Lederstrick, band das eine Ende zu einer Schlaufe, griff sich den schon kräftigen Sack des Jungen und band mit dem Lederstrick kräftig den Sack unterhalb des Schwanzansatz ab. Dann schlang er jeweils eins der losen Bänder um jeweils eines der Eier des Jungen, so dass diese nun beide einzeln, prall im Sack links und rechts vom Schwanz postiert waren. Die langen Enden der Lederbänder führte er nun über eine kleine Seilwinde, welche er am Fußende der Streckbank mittels Schrauben befestigte. Während der ganzen Prozedur grinste er hämisch und beobachtete ganz genau das Gesicht des Hilflos gefesselten Jungen, der furchtbar schwitzte, obwohl es gar nicht so warm war in dem Folterkeller. Kaum hatte er die Lederbänder an der kleinen Winde befestigt, begann er auch schon genüsslich langsam die kleine Kurbel zu drehen und die Bänder somit zu straffen. Langsam, ganz ganz langsam zog er so die einzeln abgebundenen Eier des Jungen immer länger. Nun fing der Bursche doch langsam an zu stöhnen, ließ aber immer noch keinen Laut über seine Lippen kommen. Immer weiter drehte der Foltermeister die kleine Kurbel, die Eier des Jungen waren jetzt so prall und straff, nicht eine einzige der vorher noch natürlichen Sackfalten war mehr zu sehen. Die kleinen Bällchen glänzten sogar schön im Licht und der Schwanz des Jungen ragte schon wieder steil und fest in die Höhe. Langsam liefen die Eier des Jungen schon blau an, aber außer dem stöhnen war nichts von ihm zu hören. Der Foltermeister betätigte den Feststellmechanismus seiner kleinen Kurbel, so dass sich die Bänder nicht selbst lösen konnten und die Eier des Jungen straff gespannt blieben. Dann ging er die zwei Schritte bis zur Mitte der Streckbank, griff den Prachtschwanz des Jungen mit der rechten Hand, beugte sich mit dem kopf hinab und ließ die Eichel des Bengels in seinem Mund verschwinden. Jetzt schrie der Bengel das erste mal schrill auf. Der Foltermeister hatte ihm mit seinen scharfen Zähnen voll in de Eichel und dort auch ein Stück des Eichelkranzes abgebissen. Gleichzeitig spritzte der Bursche jedoch ach wieder eine enorme Menge seines heißen Jungensafts in den Mund des Foltermeisters. Dieser schluckte mit verzücktem Gesicht den Saft, erhob sich und wischte sich mit dem andrücken über den Mund. Na du Sau, hat dir gut getan, was? Dein Schwanz schmeckt lecker sagte er zum Gesicht des Jungen gewandt. Aber freu dich nicht zu früh, du wirst erst los gemacht, wenn deine Eier restlos leer sind, also wenn zwei Orgasmen trocken waren. Er drehte sich um, ging zu einem kleinen Tisch, griff sich etwas, kam zurück an die Streckbank. Die Hand öffnend zeigte er dem Jungen, was er geholt hatte: eine Hand voll Stahlnadeln. Eine der Nadeln nahm er in die rechte Hand, holte kurz aus, zielte und rammte sie dem jungen mit einem hieb durch dessen echtes, immer noch straff abgebundenes Ei, so das sie gleich auf der anderen Seite wieder austrat. Nun schrie der Junge in den höchsten Tönen, hätte er sich bewegen können, hätte er sich garantier aufgebäumt. Schon spritze wieder ein Schwall Jungssamen in Hohem Bogen auf den Bauch. Diesmal ließ der Foltermeister das köstliche Nass dort liegen, da er wusste, das die Prachteier bestimmt noch mehr schaffen würden.
Nadel für Nadel rammte der Foltermeister dem Jungen nun immer abwechselnd durch dessen Eier, bis in jedem Ei jeweils sieben Nadeln stecken. Der Junge spritzte derweil noch zwei mal in Hohem Bogen auf seinen Bauch, so dass sich jetzt eine große Pfütze weißen Safts dort befand. Jetzt erst wandte der Foltermeister sich dem köstlichen Nass zu, beugte sich über den Bauch des Jungen und soff das gesamte leckere Zeug aus dem etwas nach innen gewölbten Bauch des Jungen. Danach entfernte er die Nadeln wieder. Lord Sado beobachtete die gesamte Szene von seinem Balkon aus und wer genauer hinsah, bemerkte, das sich seine rechte Hand nicht mehr auf der Brüstung, sondern zwischen seinen Beinen befand. In der Zwischenzeit hatten sich die beiden Folterknechte mit den beiden jüngeren amüsiert. Auch ihnen beiden wurden die Eier mit nassen dünnen Lederriemen kräftig abgebunden. Der kleinste, dem 13 jährigen, der frei hing, wurde von seinem Folterknecht mit einer Bullenpeitsche so stark ausgepeitscht, auf Arsch, Bauch, Schenkel, Rücken, Brust und Schwanz, das er über und über gestriemt an seiner Kette hing. Durch die Peitschenhiebe drehte er sich während dieser Folter wie ein Kreisel an der Kette. Allerdings schien auch er richtig geil davon zu sein, denn während er gepeitscht wurde, spritze er drei mal in Hohe Bogen seinen Saft weit vor sich auf den Fußboden. Der am Rad gefesselte 14 Jährige, Eier ebenfalls mit nassen Lederriemen abgebunden, wurde mittels des Rades in Drehbewegung gebracht. Bei jeder Runde, die das Rad drehte, trat sein Folterknecht ihm mit dem Fuß voll in die abgebundenen Eier. Auch dieser Junge spritzte seinen Saft daraufhin vier mal weit vor sich auf den Fußboden. Als das Rad zum stehen kam, hing der Junge mit dem Kopf nach unten. Er hatte sich durch den Schmerz in seinen Eiern von oben bis unten bekotzt und stank nun fürchterlich. Zur Strafe weil er sich bekotzt hatte, ballte der Folterknecht seine rechte Hand zur Faust und schlug ihm noch ein letztes mal voll zwischen die gespreizten Beine in die Eier. Dann griff er mit der rechten seinen eigenen Schwanz, hob ihn etwas an und pisste den am Rad hängenden Jungen von oben bis unten voll, damit das erbrochene runter lief. Nun war der Foltermeister unterdessen dabei, den 15 Jährigen auf der Streckbank mit seiner Hand zu wichsen, aber es kam kein Tropfen mehr aus dem Burschen heraus. Zwei mal zuckten seine Eier noch wie zu einem Orgasmus, aber nichts kam. Die beiden anderen wurden unterdessen von ihren Knechten auch noch gewichst, aber auch die beiden waren leer. OK, macht sie jetzt los sagte der Foltermeister. Die Jungs dachten, es sei jetzt überstanden und se würden gehen können, denn sie hatten ja nichts gestanden. Weit gefehlt J ..... der Foltermeister löste alle Fesseln des auf der Streckbank liegenden, bis auf die Handfesseln. Er hob ihn an, drehte ihn so rum, das er dort, wo sein Kopf vorher lag und seine Hände noch immer gefesselt waren, zwar wieder mit dem Kopf lag, aber der Körper nun quasi vor der Streckbank, gebeugt auf dem Fußboden stand. Er spürte zwei Tritte, die seine Beine weit auseinander trieben. Gleich darauf spürte er die zwei Pranken des Foltermeisters an seinen jungen straffen unbehaarten Arschbacken und wie diese Pranken seine Backen auseinander rissen. Einer der mächtig dicken Zeigefinger des Foltermeisters bohrte sich gleich darauf in das Arschloch des Burschen, tief rein, ohne Feuchtigkeit. Der Bursche stöhnte. Er zuckte mit seinem Arsch hin und her, wohl in der Hoffnung, den Finger so aus sich rausschütteln zu können. Aber das ging natürlich nicht. Plötzlich zog sich der Foltermeister seine Hose runter, stellte sich gekonnt hinter den Burschen, zielte mit seinem hart vom Bauch wegstehenden Schwanz auf die Rosette des Burschen. Mit einem einzigen Zug rammte er seinen Schwanz durch den Schließmuskel des Jungfräulichen Bursche, tief in dessen Arsch. Der schrie auf, wie am Spieß. Der Foltermeister hatte ihm mit seinem dicken Schwanz den Schließmuskel glatt zerrissen. Doch ohne sich darum zu kümmern, fickte der Foltermeister den Burschen nun hart, fest und tief in dessen Arsch. Er fickte lange und rammte seinen Schwanz immer kräftiger in den jungen, bis er nach vielen langen Minuten endlich seine Ladung tief in den Arsch des Jungen entlud. Ebenso erging es gleichzeitig dem 14 Jährigen. Er wurde von seinem Folterknecht vom Rad losgemacht, zu einem Holzbock geführt, darüber gelegt und mit Händen und Füßen liegend über dem Bock wieder fixiert. So befand sich der Arsch des Jungen genau in der richtigen Höhe für den hoch gewachsenen 17 Jährigen Folterknecht. Dieser ließ seine Hose fallen. Ein prächtiger Schwanz stand nun schon leicht tropfend vor seinem Bauch. Einmal kurz gezielt .... ein Schrei des 14 Jährigen und auch er war Entjungfert. Allerdings nicht so schlimm wie sein Freund, denn der Schließmuskel war noch ganz. Nur als der andere Folterknecht den 13 Jährigen von der Kette losgemacht hatte, meldete sich der Lord von seine Balkon. Er rief: Der ist für mich selber, du kannst dir mit deinem Kollegen den anderen teilen. Der 13 Jährige wurde nun mit einem Seil an den Händen, Gesicht zur Wand an einem Ring in der Wand befestigt. Da er gesehen und gehört hatte, wie seine Freunde geschrieen hatten, bei ihrer Entjungferung, hatte er jetzt fürchterliche Angst vor dem kommenden. Unterdessen hatte der Lord sich bei dem kleinen eingefunden, den Folterknecht zur Seite geschubst. Er griff die süßen kleinen prallen Backen des Jungen, zog sie kräftig auseinander. Beim Anblick der frischen rosa Rosette konnte er nicht anders. Er kniete sch hinter den Jungen und leckte diesem genüsslich das Löchlein. Der kleine fing schon an sich zu beruhigen, dachte schon, er hätte Glück gehabt und bliebe verschont von einem Fick. Weit gefehlt, der Lord hatte sich durch das Arschlecken nur noch mehr aufgegeilt. Er stellte sch nun hin, Hose fiel und ein 22 x 6 cm großer bau geäderter harte Schwanz kam zum Vorschein. Lord Sado rotzte sich einmal in die Hand, schmierte seine fette Eichel mit der Rotze ein, setzte an und drang ebenfalls in einem Rutsch in die Jungfräuliche Rosette ein. Er spürte die Enge des Knabenlochs, was ihn noch mehr aufgeilte. Er hörte das wimmern des Burschen, was er genoss. Und er fing an den Knaben hart zu ficken. Obwohl der Junge so schön eng noch war, brauchte Lord Sado glatte 16 Minuten, bis er eine Riesen Saftladung in den Darm des Burschen spritzte. Danach ließ er seinen Monsterschwanz noch weitere zwei Minuten in dem leidenden Knaben, bevor er ihn mit einem schmatzenden Geräusch herauszog. Er bückte sich wieder hinter den Jungen und betrachtete sein Werk. Er sah nun ein enorm weit offen stehendes Jungsvötzchen. Langsam lief der Saft des Herrschers aus diesem Loch, hinab zum immer noch abgebundenen Sack des Jungen. Das geht aber noch ein wenig größer sagte Lord Sado mehr zu sich selber, spitzte die Finger seiner rechten Hand zusammen, nahm Anlauf mit der Hand und fuhr mit einem Zuge bis zum Handgelenk in den Jungen hinein. Dann drehte er seine Hand etwas rum, rechts, links, zog sie wieder raus und erfreute sich über diese riesige Öffnung.
Zeitgleich hatten die beiden Folterknechte sich den 14 Jährigen geschnappt, ihn los gemacht. Einer der Knechte legte sich auf dem Fußboden auf den Rücken, der andere setzte den 14 Jährigen mit dem Arschloch auf den steifen Schwanz des Kollegen. Dann legte er sich halb auf den Rücken des 14 Jährigen und drang mit seinem Schwanz zusätzlich in den Jungen ein, so dass dieser nun brüllte, weil er zwei Schwänze drinnen hatte, was ihn fast zerriss. Die vorher nassen Liederriemen sind unterdessen getrocknet und haben sich dadurch bei den Jungs noch weiter zugezogen. Der Lord bemerkte mit Zufriedenheit, das der Sack des Knaben bereits tief blau gefärbt war. Mit einem Seiteblick stellte er fest, das auch der 14 Jährige unterdessen von den beiden Folterknechten besamt war und das auch dessen Sack tief blau war. Nun Jungs, sollen wir weiter Foltern oder gesteht ihr? fragte er. Nun riefen alle drei wie aus einem Munde: Wir gestehen und dachten somit weiterer Pein zu entgehen. J Gut, sagte Lord Sado. Dann will ich mal Recht sprechen : Ihr werdet alle drei Hingerichtet. Die Jungs schluckten, ein Kloß steckte ihnen im Hals, denn damit hätten sie nach der heutigen Folter nicht erwartet Ihr werdet aber zu guter letzt noch ein gutes Werk tun, ihr dient euren Freunden als Festschmaus, ohne das se es wissen rief seine Lordschaft laut grölend in den Raum. Kaum hatte er es ausgesprochen, griffen sich die drei Folterer die drei Jungs, zerrten sie zur Wand und befestigten ihre Arme an den Eisenringen in der Wand. Die Beine der Jungs wurden weit gespreizt an parallel hängenden Eisenringen befestigt. Das sie im Spagat hingen. Es war ein schöner Anblick in diesem Raum. Die drei hübschen nackten Körper der Jungs mit den unterdessen tiefblauen Säcken zwischen den Beinen. Dann die zwei nackten 17 Jährigen muskulösen Folterknechte und die beiden nackten älteren. Seine Lordschaft und der Foltermeister. Gut Bewegungslos befestigt, hingen die drei nun wehrlos und hilflos an der Wand nebeneinander mit weit gespreizten Beinen. Ihre edlen Teile sind wie immer meine bemerkte der Lord zu seinem Foltermeister gewandt. Die des kleinen geröstet und die der beiden da gekocht, fügte er noch hinzu. Den Jungs lief der Angstschweiß von der Stirn, wussten sie ja nicht, was sie erwartet. Viel Zeit zum nachdenken hatten sie nicht. Kaum hatte der Lord ausgesprochen, holten die drei Folterer die benötigten Utensilien. Je ein verstellbares Gestell mit eisernem Topf wurde zwischen den gespreizten Beinen der drei Jungs postiert. Bei kurzem Blick nach unten stellten die Jungs fest, das sich in den Töpfen Flüssigkeit befand. Zu welchem Zweck sollten sie jetzt kennen lernen. Zuerst wurde die Flüssigkeit in dem Topf unter dem 13 Jährigen angezündet. Sofort züngelten Flammen heraus. Der Foltermeister verstellte noch ein wenig die Höhe des Topfs nach oben und schon begannen die Flammen die Eier und den Schwanz des kleinen zu rösten. Der Junge schrie was das Zeug hielt, aber es nützte ihm nichts. Mitleid war nicht zu erwarten. So wurden seine Eier und Schwanz bei lebendigem Leib geröstet. Irgendwann erlöste ihn eine Ohnmacht von den Schmerzen. Den andern bei erging es nicht besser. Unter die zwischen den Beinen stehenden Töpfe wurde ein weiterer Topf mit einem Feuer gestellt. Dieses Feuer erhitzte das Wasser in den Töpfen. Der Foltermeister griff sich ein Messer, schnitt beiden Jungs mit einem kurzen Schnitt die Säckchen auf und drückte ihre Eier heraus.
An den Samensträngen hängend fielen diese dadurch in de Töpfe mit dem kochenden Wasser. Wahnsinns schreie erfüllten in dem Moment den Raum, aber die Jungs fielen nicht in Ohnmacht. Sie hatten es nicht so gut wie ihr kleiner Freund. Bei fast vollem Bewusstsein erlebten sie, wie ihre Eier gekocht wurden. Bei dem kleinen wurde nun der Topf mit dem Feuer gelöscht, denn sein Gehänge war unterdessen schön knusprig geröstet. Damit er auch das Finale mitbekommt, holte einer der Folterknechte ihn wieder zurück zum Bewusstsein. Heulend hing der Knabe in seinen Fesseln. Lord Sado ergriff sich jetzt ein Messer, schnitt dem Jungen kurzerhand sein geröstetes Gehänge ab. Erst den Schwanz, dann den Sack. Er hielt ihm beides direkt vors Gesicht, bedankte sich für dieses leckere Fleisch, steckte es sich in den Mund und kaute vor den Augen des Jungen dessen ehemalige ganze Pracht. Dann ging er zu den beiden anderen. Er nahm sein Messer, setzte es am Schwanzansatz des 14 Jährigen an, schnitt vorsichtig einmal um den Schwanz am Ansatz. Dann schnitt er den Schwanz einmal der Länge nach ein. Die immer noch im Wasser hängenden Eier beachtete er dabei gar nicht. Mit einem Ruck riss er nun die Schwanzhaut des Jungen vom Schaft über die Eichel hin ab. Dieser Schrie kurz auf und fiel nun doch in Ohnmacht. Schade sagte Lord Sado und meinte damit das er sich gefreut hätte, wenn der Junge weiter wach geblieben wäre. Dafür sah aber der 15 Jährige nebenan hängend erschrocken zu, wie der Lord nun den gehäuteten Schwanz abschnitt und ebenfalls in den Kochtopf warf, wo immer noch die Eier kochten. Die selbe Prozedur wiederholte er darauf hin bei dem 15 Jährigen. Er erklärte ihm noch, das gekochtes Jungsfleisch doch besser schmeckt als geröstetes. Das geröstete ist so trocken lachte er laut. Dann riss er auch dem 15 Jährigen die Haut vom Schwanz und freute sich, das der noch mitbekam, wie er ihm den Schwanz abschnitt. Danach trennte er die Samenleiter der vier Eier durch. Somit war die eigene Tätigkeit des Lords erledigt. Seinen Schergen trug er auf, die drei ins Bewusstsein zurück zu holen, sie dann zu schlachten.. Danach sollten sie ausgeweidet und fein säuberlich zerlegt werden. Am nächsten Tag sollte ein Dorffest mit lecker geschenktem Fleisch statt finden, wo keiner der Dorfbewohner wusste, was er da aß. So wurde dem 14 Jährigen, der immer noch an der Wand hing, der Bauch vom Schambein bis zum Brustbein aufgeschnitten. Er wurde Ausgeweidet und fein säuberlich zerlegt, so dass seine Teile aussahen wie die von einem Tier und keiner mehr einen Menschen erkennen würde. Der 13 Jährige wurde an den Füßen Kopfüber aufgehängt. Eine große Schrotsäge wurde von den Folterknechten gegriffen und er wurde vom Becken her bis zum Hals in zwei Teile zersägt, bei zunächst vollem Bewusstsein. Dann wurde auch er Fachgerecht zerlegt. Nur der 15 Jährige wurde über den Bock gespannt, festgebunden. Der Foltermeister wollte es sich nicht nehmen lassen, noch einmal dessen süßes enges Arschloch zu ficken. Er drang wieder kräftig in ihn ein, fickte ihn wie von Sinnen. Kurz bevor er kam, griff er dem 15 Jährigen in die Haare, zog den Kopf nach hinten, griff mit der rechten Hand ein Messer und schnitt ihm die Kehle durch. Als der Junge nun sein Leben aushauchte, ergoss sich der Foltermeister ein letztes mal in dem Arsch des Jungen. Dann wurde auch dieser aufgeschnitten, ausgeweidet und zerlegt. Die Innereien wurden den Schweinen zum fraß vorgeworfen und die guten Fleischstücke in große Eimer geworfen für das Fest. Zur Belohnung, weil sie gute Arbeit geleistet hatten, durften die beiden 17 Jährigen Folterknechte in dieser Nacht den Schlafplatz im Schlafzimmer des Lords benutzen. Was der Lord mit den beiden 17 Jährigen anstellte, kann der geneigte Leser garantiert erahnen. Zumindest liefen sie am nächsten Tag Breitbeinig. Der Foltermeister durfte sich einen Jungen Soldaten aus der Garde des Lords aussuchen. Lord Sado befahl ihm, zu gehorchen und dem Foltermeister jeden Wunsch in dieser Nacht zu erfüllen. Ansonsten gäbe es bald wieder ein Dorffest. Meinungen und Anregungen an: [email protected]
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