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Gute Geschäfte 1.Teil
Karl Gustavson war ein Vertreter einer besonderen Ware. Er reiste in viele Länder und besorgte Lustknaben, welche in eigenen Anstalten ausgebildet wurden. Er hatte viele Kunden, die ihn immer wieder beauftragten, solche Knaben zu organisieren. Er machte das und hatte auch großen Erfolg, machte daher gute Geschäfte. Er war immer wieder auf der Suche nach neunen Anstalten und zuletzt hatte man ihm eine Anstalt genannt, die auch für ihn neu war und deren Kapazität enorm sein sollte. Er nahm Kontakt auf und machte einen Besuchstermin mit dem Geschäftsführer aus. Bald schon war er zu dieser neuen Anstalt unterwegs und als er die Toranlage passierte staunte er über die Größe dieser Anstalt und die vielen Gebäude welche hier gebaut waren. Als er den Wagen vor dem Hauptgebäude ausrollen ließ, kam bereits ein Mann mittleren Alters die Stufen herab und stellte sich als Herr Fredrik Marksen vor, der Geschäftsführer dieser Anstalt. Gustavson wurde ins Haus gebeten und betrat es und sah sich um. Alles war blitzsauber und einige jüngere Burschen huschten herum und nickten ihm freundlich zu, wenn er sie ansah. Marksen führte ihn in sein Büro und ließ ihn auf einem bequemen Stuhl Platz nehmen., Auch hier im Büro war alles recht großzügig eingerichtet und Gustavson dachte bei sich, dass hier sicherlich gute Geschäfte mit den Lustknaben gemacht würde, den sonst könnte sich das bestimmt niemand leisten. Nach einigen völlig oberflächlichen Begrüßungsfloskel und das Servieren von Getränken passierte in den ersten Minuten gar nicht. Dann aber lehnte sich Marsen zurück. Also sie werden sicher wissen wollen wie hier alles abläuft, bevor wir die Anstalt besichtigen. Gustavson nickte zustimmend. Also wir bekommen die Jungen haufenweise und wissen gar nicht wo wir sie manchmal unterbringen können. Die Überbevölkerung unseres Landes ist so groß, dass man eben versucht auch auf diese Weise dieses Manko zu bekämpfen. Derzeit haben wir in etwas 550 Knaben hier und es kommen Monat für Monat welche hinzu. Ich fürchte nur, dass wir bald eine Aufnahmesperre verhängen müssen, um nicht aus allen Nähten zu platzen. Nun die Jungen werden nach dem Alter getrennt und erhalten hier Quartier, Essen, Kleidung und ihre für ihr Alter gerechte Schulausbildung. Meist am Nachmittag ist das unterricht in Sachen Sexualität angesagt. Sie bekommen Anweisung und werden Anal gedehnt.. Je älter sie werden oder bereit sind wird immer wieder kontrolliert wie weit ihre Zeugungsfähigkeit gedieh ist, sie werden richtig abgemolken. Nun einige der Kundenwollen ihre Knaben hier voll zeugungsfähig haben, andere legen wert darauf, dass sie von uns kastriert werden. Einige sogar wollen sie nur als Nullo von uns übernehmen. Nun wir verwerten alles was uns diese jungen geben, also ihr Saft wird hier abgenommen, gereinigt und dann getrocknet und zu einem sehr beliebten Potenzmittel verarbeitet. Auch die Hoden der Jungen welche wir abnehmen werden gereinigt und dann getrocknet, zerrieben und auch daraus machen wir ein Mittel ebenfalls für die Potenzsteigerung, welches uns förmlich aus der Hand gerissen wird und neben dem Vermitteln der Lustknaben als Personen die meisten Einnahmen hier in der Anstalt ausmachen. Nun die Jungen haben hier von Montag bis Freitag zu tun und am Wochenende dürfen sie spielen, Sport betreiben und natürlich auch Sex miteinander haben. Wir fördern dass eil es ihre Bereitschaft dazu fördert und sie die Lust darauf steigern können. Dann in der letzten Phase bekommen sie eben ihren letzten Schliff in Sachen Sex und dann werden sie vermittelt und werden meist abgeholt oder auch nach Wunsch zu ihrem Bestimmungsort gebracht, ist ganz verschieden. Er lehnte sich zurück und sah Gustavson an. Der nickte immer wieder zustimmend zu dessen Bemerkungen. Aber sie werden das ja alles sehen und selbst entscheiden können, wie es ihnen gefällt. Dann plauderten beide Männer über andere Dinge. Dann stand Marksen auf und auch Gustavson erhob sich und beide gingen ins Freie und der Geschäftsführer sprach auf ihn ein und sie marschierten auf eines der ersten Häuser der Anlage zu und traten ein. Das Haus war schön eingerichtet und er zeigte ihm die Zimmer, wo die Jungens schliefen und sich aufhielten. Alles war recht nett eingerichtet. In einem Zimmer standen meist vier Betten und ein großer Aufenthaltsraum war voll gestopft mit Spielen, Kuscheltieren und ähnlichem. Aus einem Zimmer klang eine Stimme und Marksen meinte: Ja die Jungen sind hier in der Schule und da will ich nicht stören. Er führte Gustavson noch in zwei andere Häuser, die ähnlich eingerichtet waren und auch hier waren die Jungen im Unterricht. Dann zeigte man ich noch die großen Sportanlagen, die Krankenstation, in der alle lagen die kastriert oder entmannt worden waren und hier eben nachbehandelt wurden. Also für die anderen Häuser ist es nicht die beste Zeit, weil diese derzeit gereinigt und vorbereitet werden. Erst am Nachmittag sind diese besetzt und dann werde ich ihnen diese gerne zeigen. Lassen sie uns aber jetzt einmal etwas essen. Damit führte er Gustavson wieder ins Haupthaus zurück und dort wurde eine Kleinigkeit gespeist. Danach plauderten sie noch eine Weile bis Marksen auf die Uhr sah und meinte, es wäre jetzt soweit und sie konnten einige Häuser in Aktion sehen. Sie standen auf und Gustavson wurde zu einem recht großen Haus geführt, durch dessen Türe immer wieder Knaben hinaus und hineinmarschierten. Also in diesem Haus werden die Jungen alle entsamt. Wir haben hier eigene Geräte entwickelt, welche sie gleich sehen werden. Wir trennen hier auch das Alter der Jungen: Es gibt hier drei Abteilungen, erstens die vor der Geschlechtsreife befindlichen Jungen, dann diejenigen welche sich gerade in der Pubertät befinden und in der dritten Gruppe die bereits ausgebildeten oder knapp davor stehenden Jungen. Sie betraten das Haus und der Geschäftsführer, sprach weiter, indem er einen der größeren Räume betrat. Dort saßen auf Bänken an der Wand mit Kleiderhacken eine ganze Reihe junger Knaben und warteten. Sie grüssten alle im Chor als wir eintraten und schauten alle interessiert auf uns. Einer der Knaben stand vor einer weiteren Türe des Raumes, über der eine rote Lampe leuchtete. Hier warten also diese jüngsten in der Anstalt auf ihre Entsamung. Wenn einer drinnen ist, dann leuchtet eben die Lampe auf und erst wenn diese grün wird, darf der Nächste eintreten. Wir überlassen es dieser Gruppe, ob sie sich hier ausziehen wollen, oder so reingehen wollen. Bei diesen ist es eigentlich noch egal. Wir werden warten bis der Nächste an die Reihe kommt und werden den Anderen drinnen nicht stören. Es dauerte keine fünf Minuten als die Türe sich öffnete und ein Knabe, leicht erhitzt aus dem Raum kam und sofort aus dem Raum stürmte. Nun ging der nächste Knabe in den Raum und wir folgten ihm. Es war eine Art Kabine, schön ausgekachelt und relativ klein. Drinnen stand ein Aufseher oder Helfer wie sie hier genant wurden. Auch er grüsste uns und der Knabe schien etwas unsicher was er machen sollte. Er war mit seinen Kleidung hereingekommen und schien zu warten. An einer Wand war nun ebenfalls eine Leuchte mit den Lampen grün und rot und es leuchtete die grüne Lampe. Etwas unterhalb war ein Gerät auf welcher ein Code eingetippt werden konnte und darunter eine Öffnung mit einer Gummimanschette. Links und rechts zwei Haltegriffe. Der Helfer winkte ihn und der Knabe ging zu der Öffnung und tippte vorerst einen Code ein. Ein Signal ertönte als dieser angenommen wurde. Dann zog sich der Knabe rasch die Hose nach unten und schon schob er seinen süßen Pimmel in die Öffnung. Man hörte ein saugendes Geräusch und dann hielt sich der Knabe an den beiden Haltegriffen fest. Der Helfer schaute genau zu . Wie sie sehen können, wird nun in dieser Gerät der noch kleine Schwanz des Knaben regelrecht abgesaugt. Dahinter befindet sich eine Plastikröhre in der sein Saft aufgefangen wird. Wenn er soweit ist leuchtet die Lampe nach einigen Sekunden rot auf und dann muss er innerhalb von 30 Sekunden seinen Schwanz wieder herausziehen. Dann darf er sich anziehen oder auch nackt hinausgehen wie er möchte. Wir wechseln dann dahinter die Plastikröhre aus und untersuchen sie und dann verwerten wir sie wie ihnen bereits erzählt. Eine Weile stand der Knabe ruhig, dann hörte man ihn eine bisschen tiefer atmen und etwas schnauben und dann leuchtete auch schon die rote Lampe auf. Also war er gekommen und hatte seine wahrscheinlich wenigen Tropfen abgegeben. Der Knabe zog seinen Pimmel heraus und zog sich mit einem Ruck seine Hose wieder nach oben und lief aus dem Raum. Beide Männer verließen den Raum und durchquerten den Warteraum und gingen den Gang entlang und betraten die nächste Türe. Neuerlich befanden sie sich in einem der Warteräume. Hier saßen bereits die älteren der Jungen. Auch sie grüßten sofort. Alle saßen in ihrer Kleidung auf den Bänken, nur einer war völlig nackt und stand bei der Türe und er hatte seinen Schwanz bereits aufgestellt. Sie anderen kicherten und lachten und steckten die Köpfe zusammen. Wie sie unschwer erkennen können, sie hier jene Jungen die bereits geschlechtsreif sind oder knapp davor und auch schon etwas ausgeprägtere Geschlechtsteile haben. Sie sollten den Raum nun hier nackt betreten. Wir wollen, dass sie sich auch hier vor den anderen ausziehen müssen und nackt sind. Nun hier gibt es bereits auch eine andere Neuerung. Sie können den Raum allein betreten oder sich einen anderen Jungen mitnehmen, der ihm hilft. Allerdings, darf dieser Knabe an diesem Tag keine Entsamung vor sich haben. In diesem Moment kam ein anderer Knabe nackt aus der Kabine und schien ebenfalls leicht erschöpft zu sein. Man sah, dass sein Schwanz noch aufgestellt war und leicht an der Spitze glänzte, was sofort bei den anderen ein Gekicher ergab. Er ging zu einem Kleiderhacken und nahm sich seine Kleidung und zog sich rasch an. Er kicherte mit den anderen und dann verließ er abgemolken den Raum. Der andere Junge war nun in die Kabine gegangen und die beiden Herren folgten ihm. Der Kabinenraum war ein wenig größer als der erste aber in der Einrichtung ebenso wie der andere. Auch hier stand ein Helfer. Der Junge ging sofort auf das Codegerät zu und tippte seine Zahl ein. Er stellte sich auch vor die Gummimanschette, doch er führte seinen bereits steifen Schwanz nicht ein., sondern wartete. Der Helfer hatte an einem Kabel einen Metalldildo. Er ging auf den Knaben zu, der sofort die Beine auseinander stellte und der Helfer drückte ihm langsam den Stab tief in den Arsch. Der Junge keuchte, dann nahm er die Beine wieder zusammen. Erst dann hielt er sich an den beiden Griffen fest und schob seinen Pimmel tief in das loch vor ihm. Nun um die Stimulanz zu erhöhen, führen wir den Knaben hier einen Kotakt ein, der ihre Prostata stark stimuliert und er dadurch wesentlich früher kommt und auch wesentlich mehr Samen abgibt. Marksen wandte sich an den Helfer: Sei so nett und frage einmal draußen, ob wer einen Kameraden mit genommen hat und wenn ja, dann schicke sie als nächstes rein. Danke. Der Helfer ging hinaus und man hörte ihn sprechen. Dann kam er wieder herein. Ja einer hat einen Kameraden mit der ihm stimuliert. Sie kommen gleich nach dem an die Reihe. Danke Der Knabe keuchte nun schon ziemlich hart und dann stöhnte er richtig auf und streckte sich und dabei drückte er sich mit aller Kraft gegen die Wand und spritze gerade in diesem Moment seinen Saft ab. E blieb eine Weile stehen und die Lampe leuchtete rot auf. Er zog fast widerwillig seinen Schwanz aus der Manschette und wankte sogar ein wenig. Der Helfer zog ihm den Metaldildo aus dem Loch. Der Knabe wankte fast, als er zur Türe ging. Der Helfer reinigte rasch mit einem Tuch und einen Spray die Manschette, dann wurde auch der Metalldildo gereinigt und dann erst drückte er auf den Kopf der den Nächsten das Hereinkommen erlaubte. Ein nackter Knabe und einer mit seiner Kleidung kamen in den Raum. Der nackte Junge tippte ein und stellte sich auch sofort an die Haltegriffe und öffnete seinen Beine. Der andere Junge kniete sich hinter ihm und begann sofort seinen Finger in dessen Arsch einzuführen. Der nackte Junge hatte seinen Stängel bereits im Loch versenkt und keuchte auch schon recht gewaltig. Nun leckte der Kamerad ihm noch die herunterhängenden Eier und das dauerte nun nicht sehr lange, denn aufkeuchend streckte sich der Knabe und zitterte in den Beinen. Er war sichtlich bereits überreif und spritzte recht lange und ausgiebig ab. Der Kamerad wartete ein bisschen bis er sich erhob. Beide grüssten wieder und verließen darauf den Raum und auch die beiden Herren gingen hinaus, bevor der Nächste zum melken hereinkam. Nun gingen sie wieder den Gang etwas weiter bis sie zum letzten Wartezimmer kamen. Hier war es voll und es saßen schon recht kräftige Jungs herum. Der Raum war auch allerdings etwas kleiner. Über der Türe war auch eine Lampe die grade rot leuchtete. Zwei der Knaben standen vor der Türe und kicherten und tuschelten miteinander. Nun hier sind nun die fast fertigen Jungs und die schon vergebenen oder die knapp davor sich befindlichen Knaben. Nun hier ist es noch ein bisschen anders. Hier kommen fast ausschließlich Knaben mit einem Kameraden herein. Hinter dieser Türe ist ein Vorraum zur eigentlichen Kabine und dort können sich die beiden ausziehen und jener der stimuliert werden soll, kann seinen Kameraden in Stimmung bringen. Dabei haben sie nur darauf zu achten, das der Junge der seinen Samen abgibt nicht zu überreizt oder sogar vorher kommt. Sonst ist alles möglich. Doch wir wollen diesen Raum hier nicht stören und warten bis der nächste Wechsel erfolgt. Dann leuchtete das Licht auf und wurde grün und schon stürmten die beiden Knaben in den nächsten Raum und wir folgten. Dort waren bereits zwei andere, noch nackte Knaben, die sich gerade anzogen und an deren Schwänzen man unschwer erkennen konnte, dass einer der Beiden soeben abgespritzt hatte, der andere war noch immer steif und hart und hatte Mühe seinen Pimmel in der Hose richtig unterzubringen. Zwei weitere nackte Gestalten huschen aber schon in die Kabine, weil sie bereits die Phase des Vorbereiten hinter sich hatten. Die beiden Neuen waren schnell nackt. Doch die beiden Männer gingen in die Kabine, wo der eine Junge bereits seinen Code eingetippt hatte und sich an den Haltgriffen festhielt und dabei seine Beine gespreizt und nach hinten schaute. Wo sein Kamerad sich in Position stellte und seinen Lümmel direkt auf das Loch des anderen Knaben lenkte und auch mit wenigen Schwierigkeiten eindrang. Nun erst steckte der nackte Knabe seinen Schwanz in die Gummimanschette, die auch gleich anfing ihre typischen saugenden Geräusche von sich zu geben. Der Knabe stöhnte auf, wobei man nicht genau wusste, was ihm besser gefiel, der Schwanz der gerade kunstvoll abgesaugt wurde oder der Schwanz der sein Loch durchpflügte. Der Ficker hämmerte recht wild und ungestüm auf den Arsch des Anderen ein und der Junge wurde fest gegen die Wand mit dem Loch gepresst und schob dadurch seine Pimmel tief und auch fest in die Manschette. Dann plötzlich keuchte der Gefickte und zuckte wie verrückt und schon leuchtete die Lampe oben rot auf und er musste sich keuchend und mit tropfendem Schwanz zurückziehen. Aber auch der Andere musste sich nun fast widerwillig aus dem engen Loch zurückziehen und stand nun etwas belämmert mit seinem immer noch steifen Schwanz. Dann liefen die Beiden sofort in die Umkleidekabine und zwei andere waren bereits herausgetreten. Die Männer aber gingen wieder und diesmal verließen sie das Haus. Gustavson lobte diese Einrichtung und die beiden Männer plauderten darüber noch eine Weile. Danach tranken sie Kaffee und der Rest des Tages verging wie im Fluge. Dan meinte Marksen es wäre Zeit Feierabend zu machen, denn sicherlich würde er auch Hunger bekommen und da er ja über Nacht im Gäste haus verbringen würde, könnten sie für heute pause machen, da sie ja auch morgen noch Zeit hätten. Gustavson war einverstanden und Marksen brachte ihm ins Gästehaus und zeigte ihm sein Zimmer, wo er die Nacht verbringen konnte. Er dankte, ging danach duschen und sich etwas Leichteres anziehen und dann schlenderte er wieder zum Hauptgebäude und traf Marksen, der ihn bereits erwartete. Er führte ihn in einen Raum, der wirklich wie ein schön eingerichtet Restaurant aussah und hier liefen auch viele der Lustknaben herum, alle nur mit einer wirklich knapp sitzenden Badehose bekleidet und dies war ein wirklicherfreulicher Anblick. Es wurde das Essen von den Knaben sehr brav serviert und dabei erwähnte Marksen, dass er ihn für diese Nacht natürlich Gesellschaft in das Zimmer habe bringen lassen. Ob ihn das recht wäre? Nun Gustavson nickt leicht verwirrt, denn damit hatte er nicht gerechnet. Es wurde ihm erklärt, der Junge würde ihn bedienen und er solle ihn nur machen lassen. Er würde sicherlich sehr zufrieden sein. Dabei lächelte er viel sagend. Sie unterhielten sich, tranken einen recht guten Wein und es wurde ihm auch eine Mappe überreicht, mit den Bildern jener Knaben die er vermitteln konnte. Er sollte sich aussuchen was für seine Kunden in Frage klommen würde und das Geschäft einfädeln. So verging auch die Zeit sehr rasch und dann aber meinte Gustavson , er würde sich zurückziehen und stand auf. Er schlenderte zurück, zu jenem Haus in welchem er ein Zimmer hatte und öffnete die Türe. Er erschrak als bereits das Licht in diesem Raum brannte und dann erinnerte er sich, dass er ja Besuch hatte und trat ein. Mitten im Zimmer stand ein Knabe, wunderschöne Figur, hübsches Gesicht und lachte ihm entgegen. Seine Augen glänzten und er rieb sie kurz, vermutlich war er ein wenig eingenickt, als ich ihn störte. Außer einer wirklich frechen und knapp sitzenden Badehose trug er nicht am Körper. Er grüsste und nahm Gustavson den Aktenkoffer mit dessen Unterlagen ab und stellte sie auf den kleinen Schreibtisch. Wollen sie noch etwas Trinken? fragte er ihn. Er lehnte dankend ab. Darf ich ihnen die Dusche aufdrehen oder soll ich das Bad einlassen ? ich werde nur duschen gehen, meinte Gustavson. Der Junge nickte und schon schoss er in das Badezimmer und man hörte eine Weile wie das Wasser einmal stärker und einmal schwächer in die Duschwanne prasselte. Er schaute sich um, und merkte, dass auch das Bett schön hergerichtet war und die Bettdecke einladend auf einer Ecke zurückgeschlagen war. Es war ein schönes und breites Doppelbett. Er schlüpfte aus seinen Schuhen und streckte sich. Seine Glieder waren steif vom vielen sitzen und es tat gut den Körper ein wenig zu dehnen. Da kam auch schon der Knabe aus dem Badezimmer du lief förmlich auf ihn zu und er half ihm nun jedes Kleidungsstück auszuziehen. Er warf diese aber nicht achtlos zur Seite, sonder legte sie zusammen oder hängte sie sorgsam auf einen Kleiderbügel. Er machte dies in einer fast affenartigen Geschwindigkeit und bald stand Gustavson nur mehr mit der Unterhose bekleidet im Raum. Lächelnd kniete der Knabe vor ihm und zog am Gummizug und schob die Unterhose hinab und Gustavson stieg heraus. Nun sah man, dass er eine zwar nicht mehr ganz stramme Figur hatte, aber trotz des leichten Bäuchlein recht gut aussah. Der Junge sah nur kurz zwischen seine Beine und dort rekelte sich ein recht langer und eher dünner Schwanz mit Vorhaut, welche über der Eichel lag und diese verdeckte und darunter baumelte ein praller und gut gefüllter Sack. Dann ging der Knabe ins das Badezimmer voraus und wartete bis Gustavson unter den warmen Wasser stand. Dann griff er sich selbst rasch an den Badehosenbund und zog diese mit raschem Griff nach unten und stieg heraus. Sein Schwanz war fast so groß wie der von Gustavson, doch er war beschnitten und die Eichel stand glänzend aus dem Schaft hervor und darunter hing ein relativ kleiner aber praller Eiersack. Er nahm die Seife und stellte sich vor ihm unter die Brause, dann fing er an ihn vom Hals abwärts zu waschen. Er tat es gründlich und sehr gekonnt. Sicherlich hielt er sich bei dem Schwanz und den Eier etwas länger auf, doch er machte keinerlei Anstalten ihn hoch zuwichsen oder ihn sonst zu animieren. Dann drehte er das Wasser ab und stieg aus der Duschwanne wieder heraus und nahm ein großes Badetuch und trocknete ihn sehr sorgfältig ab. Dann erst trocknete er auch seinen Body und legte das Badetuch zurück. Diesmal lies er ihn den Vortritt ins Wohn- und Schlafzimmer. Gustavson aber sah, dass er zwei Handtücher aus diesem mitnahm und seitlich rasch neben dem Bett hinlegte. Gustavson setzte sich auf das Bett und sofort war der Knabe bei ihm. Er nahm seine Beine und legte sie auf das Bett. Gustavson musste lächeln, also das hätte er zur Not auch allein machen können. Der Knabe kauerte sich am Ende des Bett hin und nahm einen der Füße in die Hand und begann dieses zu massieren und zu kneten. Er war zuerst etwas zusammengezuckt, aber er merkte wie es gut tat und der Junge machte es gut,. Er massierte jede Zehe und auch die Fußsohlen und knetete den Fuß richtig schön durch und dann nahm er den anderen und machte es mit dem ebenso. Gustavson schloss die Augen und genoss die Fußmassage. Dann erhob sich der Junge und kam an die Seite und machte das gleiche mit den Händen. Er zog und bog an den Fingern und an den Handflächen und Gustavson führte eine wollige Stimmung in den behandelten Gliedmassen aufkommen. Dann plötzlich kam der Knabe ins Bett und schwang ein Bein über ihn und setzte sich auf seine Brust, aber nur ganz leicht um ihn nicht zu sehr zu belasten. Er ging daran seine Brust vorerst leicht zu streicheln und dann drückte er fest dagegen und strich immer wieder von innen nach außen. Die Handflächen waren warm und es tat gut. Gustavson rekelte sich wohlig und der Knabe rutsche etwas nach unten. Doch nun spürte er wie dessen Sack genau auf seinen Schwanz fiel und bei jeder Bewegung die er machte diesen leicht anstieß oder dagegen rieb. Zuerst war nichts, aber je länger dies andauerte, umso mehr gefiel es ihm und dann konnte sich der Schwanz nicht mehr dagegen wehren und wurde bei jeder Berührung ruckartig größer und dicker. Der Knabe war eben dabei seinen Bauch zu massieren du auch das machte seinen Schwanz nicht schlaffer. Dann rutschte er noch ein bisschen weiter und kniete oder hockte auf den Beinen von Gustavson. Aber nun waren die Hände schon sehr gefährlich habe an seinen Steifen und fuhren an der Innenseite der Schenkel entlang. Ohne Vorwarnung aber senkte der Junge den Kopf und leckte über den Schaft und bevor Gustavson merkte was geschah, spürte er wie sich warme Lippen über seine Eichel schoben und diese zu saugen begannen. Eine Zunge leckte über den Schlitz und die Lippen saugten sich am Schaft richtig fest. Der Knabe begann mit den Lippen auf und nieder zu fahren und rieb den Schaft und die Eichel sehr stark und dabei kam auch immer wieder die Zunge zum Einsatz. Der Schwanz von Gustavson wurde hat wie ein Rohr und er schob seinen Bauch noch weiter nach oben, um seinen Schwengel noch ein wenig tiefer in den Rachen des Knaben zu bekommen. Der saugte und ließ einen Großteil des Schaftes in seinem Mund verschwinden und Gustavson dachte, wie der das mache. Dann aber entließ der Knabe den Schwanz aus dem mund und rutschte mit seinem Arsch ein wenig herum und hob sich und dann griff er mit der Hand nach unten und stellte den steifen Pimmel hoch und schon drückte er sich diesen ohne Hindernis in das bereite Loch. Gustavson konnte seinen Schwanz im Loch regelrecht verschwinden sehen. Der Knabe setzte sich zurecht und bewegte sein Becken und nun merkte man, dass auch sein Schwanz sich aufgestellt hatte. Es war herrlich zusehen wie der Sack und auch der Schwanz des Knaben hin und her schwangen, wenn er seinen Arsch hob und senkte. Gustavson konnte nicht anders, als seine Hände auf die Arschbacken des Jungen zu legen und zu fühlen wie er sich auf ihm bewegte. Sein Schwanz fühlte sich wohl in dem engen und heißen Schlauch und er fühlte wie der Knabe auch seine Muskel bewegte und ihn regelrecht massierte. ER griff mit einer Hand nach vorne und nahm den Schwanz des jungen in die Hand und fing an, diesen zu reiben. Der Knabe lehnte sich etwas zurück und dabei streckte er seinen Bauch und damit auch den Schwanz nach vorne und genoss es, hier berührt zu werden. Aus seinem Mund kam lustvolles Stöhnen und er bewegte sich mit dem Arsch um einige Stöße schneller. Sie fanden bald einen gleiches Tempo und Gustavson merkte wie der Schwanz zwischen seinen Finger zu rucken und zucken begann und auch das keuchen immer lauter wurde. Dann stöhnte der Knabe auf und spritze seinen Saft in weiten Bogen aus dem Schlitz und auf den Bauch und die Brust von Gustavson. Dieser stieß nun auch seinen Schwanz heftig nach oben und konnte seinen Druck auch nicht stand halten und füllte den engen Schlauch mit seinem heißen Saft und spürte wie dieser an den Seiten des Schwanzes langsam herauskam, obwohl er merkte das der Knabe den Arsch fest zusammenzog , um alles in sich zu behalten. Beide blieben noch eine Weile zusammengesteckt, bis sich der Junge langsam von Schwanz hob und sofort zum Handtuch griff und Gustavson den Saft abwischte und auch seinen Arsch abdeckte, damit nichts herauslief Dann verschwand er im Badezimmer und man hörte Wasser rauschen und dann kam er und hatte ein feuchtes Handtuch und er säuberte Gustavson damit die ganze Vorderseite. Besonders sorgfältig wischte und wusch er den Schwanz und die Eier. Dann ging er wieder ins Badezimmer und das Wasser lief und als er wieder herauskam war frisch geduscht und auch sein Arsch schien wieder sauber zu sein, vermutete Gustavson. Noch zweimal schafften sie es miteinander zu ficken und Gustavson war richt befriedigt und drückte seinen Schwanz fest gegen die Arschbacken des Jungen und drückte ihn an sich als er die Decke über sie beide zog und sie einschliefen. Fortsetzung folgt
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