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John erwachte ziemlich früh. Er öffnete die Augen. Sein nächtlicher Bettgenosse, der kleine Eunuch, stand bereits angezogen vor dem Bett und lächelte John an. John lächelte zurück.
Er stand auf und bemerkte, dass auf einem Tisch ein Tablett mit einem Frühstück stand. John aß etwas und trank von dem heißem Kaffee. Dann ging er in die Dusche. Der Eunuch folgte ihm wieder. Wieder ließ er seine Hose runter, als John die Kabine betrat. John nickte ihm zu, und der Eunuch bestieg die Kabine. Dort wusch er John von oben bis unten. Anschließend trocknete er John ab, und reichte ihm einen frischen Kaftan. Dann trocknete er sich ab, und zog seine Pluderhose wieder an. Es klopfte. Karim Bey stand mit seinem Eunuchen vor der Tür. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Nacht. Lassen Sie uns zur Massage gehen. sagte er. Sie gingen zum Massageraum. Die beiden Eunuchen verließen uns jetzt. Wie am Vortag wurden sie eingeölt, massiert, rasiert und noch mal eingeölt. Während der Massage fasste John dem Masseur zwischen die Beine. Der hatte aber nichts dazwischen hängen und John entfuhr ein OH. Karim Bey sagte lächelnd: Es gibt hier auch viele voll kastrierte Eunuchen. Was halten Sie von einem Spaziergang? Sie gingen durch den Palastgarten. John fragte: Ich habe gedacht, das das Kastrieren von Menschen auch in ihrem Land verboten ist. Wo sind wir hier eigentlich? Karim Bey erklärte ihm: Das Gesetz verbietet uns einiges, aber unser Glaube erlaubt uns das halten von Sklaven. Und Eunuchen. Für das Ausland sind wir natürlich ein moderner Staat, aber auf unsere Traditionen möchten viele von uns nicht verzichten. Deshalb haben wir abseits unserer Städte diese schöne Einrichtung geschaffen. Der Koran verbietet zwar das Kastrieren von Gläubigen Moslems, aber wir haben hier auch nur andersgläubige Eunuchen. Ich nehme an, das der Kleine Ihnen Heute Nacht viel Freude gemacht hat. Der war zum Beispiel Inder. Aber wir haben auch Schwarze und Europäische Eunuchen. Übrigens müssen Sie Heute allein zu Mittag Speisen. Nach dem Mittagsgebet kommen ein paar Freunde von mir, die ich empfangen muss. Abend stehe ich wieder zu Ihrer Verfügung. Karim Bey verabschiedete sich von John. John ging in die Halle zum Essen. Mehrere der Nischen waren Heute besetzt. Vor jedem Tisch standen so viele kleine Eunuchen wie Gäste am Tisch saßen. John setzte sich an den Tisch vom Vortag. Sofort kam ein Eunuch mit einem Tablett voller Essen. Aber es war ein anderer Eunuch als Gestern. John aß mit wenig Appetit und sah die ganze Zeit den Eunuchen an. Er hörte nach ein paar Bissen auf zu Essen und lehnte sich zurück. Der Eunuch rührte sich nicht. John winkte ihn herbei. Der Eunuch trat an John heran. John fasste ihm in die Hose und streichelte seinen kleinen beschnittenen Penis. Dann erinnerte er sich daran, das er ja noch rülpsen musste. Er rülpste kurz, aber der Eunuch rührte sich nicht. John nahm die Hand aus seiner Hose und schon verschwand der Eunuch unter dem Tisch. Diesmal spritzte John sehr schnell ab. Der Eunuch brachte noch Tee, aber John beschloss zu gehen. Als der Eunuch ihm folgen wollte, bedeutete er ihm nicht mitzukommen. John ging in sein Gemach und machte ein Schläfchen. Ende Teil 3
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